Ein neues Bagger-App für's iPhone bietet nun die Jourist Verlags GmbH aus Hamburg an. Es handelt sich zwar um eine Lite-Version mit zunächst 30 Baggern, die jedoch voll funktionsfähig sein soll. Ein Anreiz sicherlich für alles Baggerfans, sich eines Tages die Vollversion "Lexikon der 1000 Bagger aus aller Welt" anzuschauen. Im vollständigen Baggerlexikon sind über 1.000 Baumaschinenaufnahmen vieler bekannter Marken aufgeführt, wie beispielsweise Liebherr, Caterpillar, John Deere, Volvo, Atlas, Bobcat, Daewoo, Hitachi oder Hyundai. Zusätzlich erfährt man etwas über die geschichtliche Entwicklung von Baumaschinen, angefangen bei den ersten Dampfwalzen bis hin zu hochmodernen Greifbaggern mit jeder Menge Motorpower. Zusätzlich wird ein Glossar angeboten, in dem nahezu sämtliche Fachbegrifflichkeiten der Baubranche erklärt werden.
Webadressen:
www.itunes.com
http://iphone.jourist.info/
Freitag, 5. März 2010
Neu: Bagger-App für alle Baggerbegeisterten!
Mittwoch, 24. Februar 2010
Kurios: Minibagger prüfen Standsicherheit bei Strassenlaternen
Bis Mitte des nächsten Monats kontrolliert das Überlandwerk Groß-Gerau in ihrem Zuständigkeitsgebiet rund 1.200 Strassenlampen auf Standsicherheit. Hierbei werde eine neuartige, sichere Methode angewendet, um Beschädigungen an Strassenlampenmasten zu erkennen, liess das Überlandwerk verlauten. Das kuriose an der Sache: ausgerechnet der gute, alte Minibagger wird jeden Lampenmasten anstossen, um die Standsicherheit zu kontrollieren.
Der Minibagger wird jedoch von innovativer Technik unterstützt: ein hochentwickelter Prüfapparat erstellt für jeden einzelnen Lampenmasten ein Belastungsdiagramm (ein sog. 'Lampenmast-EKG'), welches Schwachstellen feststellt und aufzeichnet.
Über zwei Millionen Lampenmastprüfungen soll das beauftragte Unternehmen, die Roch Services GmbH, bereits durchgeführt haben. Das Unternehmen prüft auch in der Schweiz, Österreich, Holland, Schweden, England, Frankreich und ist in Besitz von einem weltweiten Patent für diese Methode.
Quelle:www.main-spitze.de (Auszug)
Montag, 15. Februar 2010
Bitte vormerken: bauma 2010 im April 2010
Lehnhoff ist auch dieses Mal auf der bauma in München vertreten. Die bauma ist die führende internationale Messe für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Sie ist mit einer gut halben Mio. Quadratmetern Ausstellungsfläche die grösste Messe überhaupt. Auf der Ausstellung sind alle marktführenden Unternehmen zu finden, hier können Sie sich sicher sein, dass neuestes Know-how aus dem Bereich der Baumaschinen präsentiert wird.
Rund 3.000 Ausstellungsfirmen aus 49 Nationen machten die bauma bereits 2007 zum Top-Event der Baubranche. Das unterstreicht eindrucksvoll die internationale Bedeutung dieser Messe. Besuchen Sie uns auf der Messe und lassen Sie sich von unseren Produkten überzeugen. Wir würden uns freuen, Sie kennenlernen zu dürfen.
Übrigens: Anlässlich unseres 50-jährigen Firmenjubiläums können Sie HIER eine von 50 Eintrittskarten zur bauma gewinnen.
Termin: 19. bis 25. April
Sie finden Lehnhoff auf der bauma 2010 auf dem Freigelände F6, Stand 603/2
Link: http://www.bauma.de
Mittwoch, 10. Februar 2010
Baubranche zeigt Herz
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti mit Tausenden von Toten hat eine Welle von Hilfsbereitschaft das Land erreicht. Auch die Baubranche will dort nun auf ihre Art und Weise helfen: Nämlich mit Bagger, Kränen, Hacken und Werkzeug. Die Vereinigung „Wir Hessen helfen Haiti“ hat viele Experten der Baubranche und des Niddaer Bauunternehmen Lupp als Mitglieder, die dort vor Ort am Wiederaufbau von Schulen, Krankenhäusern und anderen notwendigen Institutionen beteiligt sind. Sobald die Sicherheitslage es zulässt, will der Lupp-Bauführer Lothar Schelen auf Haiti die Bauprojekte eigens betreuen und einen Blick auf die Entwicklungen werfen. Mit Hilfe von Spenden will der Verein in den USA das nötige Material und vor Allem die Geräte für die Umsetzung ihrer Pläne kaufen und anschließend diese nach Haiti bringen, da eine direkte Ausfuhr aus Deutschland mehr kosten würde. Am Flughafen in
Porte-au-Prince gehört der Firma außerdem ein Baugelände, auf dem die Materialien gelagert werden. Das Engagement der Firma Lupp finden wir vorbildlich und soll mit diesem Blogbeitrag auch entsprechend gewürdigt werden.
Montag, 25. Januar 2010
Neuartige Partikelfilter für Baumaschinen in der Entwicklung
Wussten Sie, dass ab dem Jahr 2011 für Bagger, Lader, etc. europaweit neue Grenzwerte für Abgase gelten? Spätestens dann brauchen Baumaschinen auch einen Partikelfilter. Nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe tragen Baumaschinen bis zu einem Drittel zur Rußbelastung in unseren Städten bei.
Fachleute des Fraunhofer-Institutes haben ein völlig neuartiges Filtersystem entwickelt, wie das Deutschlandradio kürzlich berichtete. Auszugsweise berichten wir hier in unserem Blog über diese neue Innovation.
Herzstück des neuartigen Filters sind ca. 30 cm lange Keramikstangen, welche zu einem Bündel zusammengefasst werden. Je nachdem, wie man diese hierbei aneinanderfügt, können durch ihre besondere Form kreisförmige jedoch auch rechteckige Filterbündel entstehen, ein teurer Verschnitt muss nicht in Betracht gezogen werden. Auf diese Weise ist die Herstellung effektiver und preisgünstiger als bisher.
Neben der neuen Form der Filter, gibt es eine weitere Innovation - eine eigens entwickelte Keramik-Art aus Siliciumcarbid, die als "SEC" bezeichnet wird. SEC ist unter anderem sehr porös, um eine ebenso hohe Wirkung zu erzielen wie bei Autofiltern.
Die Keramikstangen verfügen im Innern über feine Kanäle, welche wechselseitig auf der einen Seite der Stange verschlossen sind, auf der anderen Seite hingegen offen. Durch die besondere Anordnung der jeweiligen Keramikstangen ist der Filter in der Lage besonders viel Russpartikel aufzunehmen. Aus diesem Grund muss der Filter seltener gereinigt werden, und das, obwohl jede Menge kleiner Russteile hängenbleiben: 99,90% der schädlichen Stoffe werden durch die neuartige Keramik herausgefiltert, versprechen die Entwickler.
Quelle: Deutschlandfunk (Auszug)
Samstag, 16. Januar 2010
Hard Work in Motion
Lehnhoff Web TV, bewegte und bewegende Bilder aus Lehnhoff's Baggerwelt. Am 1. Januar 2010 haben wir von Lehnhoff mit einem Pilotfilm den Start zum zukünftigen eigenen Web-TV Channel gemacht. Ab sofort können Sie auf www.lehnhoff.tv regelmäßig aktualisierte Filme, z.B. Jobreports, News und Anwendertipps schnell und jederzeit abrufbar anschauen. Zu jedem Web-TV-Film, wie auch in diesem Blog, haben wir eine Kommentarfunktion eingebaut - wir freuen uns auf Ihr Feedback.
Montag, 11. Januar 2010
Bau vor schwierigem Jahr
Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) steht der Bauwirtschaft ein schwieriges Jahr bevor. Die wichtigsten Erkenntnisse der Wirtschaftsforscher sollen hier vorgestellt werden.
So musste die Bauwirtschaft im Jahr 2009 einen Umsatzrückgang von vier Prozent hinnehmen. Diese Zahl dürfte nach Ansicht der Wirtschaftswissenschaftler zwar zurückgehen, doch auch vor der neuen Prognose wird ein „Minus“ stehen: Die Umsätze der Branche werden 2010 um etwa 1,5 Prozent zurückgehen.
Die Branche gibt sich dennoch zuversichtlich. Man werde einigermaßen gut über die Runden kommen, wird verlautet. Schwierig könnte es jedoch im darauf folgenden Jahr werden, wenn die Konjunkturpakete auslaufen und das allgemeine wirtschaftliche Umfeld weiterhin schwierig. Sorgen bereitet der Branche zudem eine mögliche Kreditklemme, die Investitionen verzögert oder gar platzen lässt.
Montag, 14. Dezember 2009
Bauwirtschaft setzt auf Schwarze Null
Die schwarze Null ist das Mindestziel: Für den Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) besteht für das kommende Jahr durchaus Grund zu vorsichtigem Optimismus. Dies gaben Vertreter des Verbandes bei einer Pressekonferenz bekannt. Hier die wichtigsten Informationen:
In diesem Jahr geht der ZDB von einem Umsatzrückgang im Baugewerbe um 4,7 Prozent auf 81,6 Milliarden Euro. Zwar hätten die Konjunkturpakete durchaus Wirkung gezeigt, dennoch seien sie nicht in der Lage gewesen, die Ausfälle durch die Wirtschafts- und Finanzkrise vollständig zu kompensieren.
Für 2010 sei jedoch nicht mit weiteren Umsatzeinbrüchen zu rechnen. Vielmehr wird eine Stabilisierung prognostiziert – eine Schwarze Null ist in jedem Fall drin. Die Branche setzt vor allem auf die weiteren positiven Wirkungen der staatlichen Investitionsprogramme, mit denen die Rückgänge in anderen Bereichen ausgeglichen werden könnten.
Quelle: finanznachrichten.de
Freitag, 4. Dezember 2009
"Säge nicht am Ast, auf dem ...
... du sitzt." Dieses alte Sprichwort drängt sich einem auf, wenn man das folgende Video betrachtet. Der Schnellwechsler (kein Lehnhoff) stösst dabei vor Schreck seinen Hydraulikhammer ab.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Deutschlands Bauwirtschaft im Aufwind
Eine Studie der Analysten Global Construction Perspectives (GCP) und IHS Global Insight (IGI) macht der deutschen Bauwirtschaft Mut. Die bedeutendsten Ergebnisse der Forschungsarbeit sollen hier vorgestellt werden.
Den Wissenschaftlern zufolge kann der deutsche Bausektor nämlich gegen den globalen Trend ansteuern und bereits 2009 und 2010 wieder zulegen. Auf globaler Ebene sei dagegen erst 2011 mit einer Erholung zu rechnen. Die Studie geht davon aus, dass die Investitionen im Bausektor weltweit um 3,7 Prozent auf eine Summe von 3,8 Billionen Euro zurückgehen und im kommenden Jahr eine Stagnation des Marktes eintritt. In Deutschland aber soll die Branche in den nächsten fünf Jahren um jeweils zwei Prozent wachsen. Dies entspreche einem Wachstum, das größer sei, als das von Spanien, Italien und Frankreich zusammen.
Für wirtschaftlich wachsende Staaten wie China, Indien oder Nigeria prognostiziert die Studie eine noch höhere Wachstumsrate.
Quelle: Welt ONLINE (Auszug)
Dienstag, 24. November 2009
Lehnhoff-Schnellwechsler ist "bombensicher"
Ereignisreicher Fund in Förch bei Rastatt: Ein Bagger des Kampfmittelbeseitigungsdienstes ausgerüstet mit dem Lehnhoff-Schnellwechsler MS10 stieß bei Sucharbeiten auf eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Bereits im Frühling hatten die Spezialisten das künftige Neubaugebiet untersucht, waren jedoch ohne Befund wieder abgezogen. Bei der jetzigen zweiten Untersuchung war die Aufregung dafür umso größer. Immerhin 30 Häuser im Umkreis mussten geräumt werden, bevor die 50 Kilo schwere Bombe entfernt werden konnte.
Polizeibeamte baten die Anlieger, ihr Anwesen zu verlassen. Während zwölf Anwohner einwilligten, wurde eine ältere Dame vorübergehend in einem Pflegeheim untergebracht. Eine Person begab sich lediglich für die Zeit der Detonation, ca. zehn Minuten, aus dem Haus. Einsatzhelfer des Deutschen Roten Kreuzes, Feuerwehrleute und Polizisten begleiteten den Einsatz, der nach Angaben der Bombenentschärfter ein Routineeingriff darstellte.
Doch trotz der ohne Komplikationen verlaufenen Entschärfung weckte der Fund ungute Gefühle. Vor allem ältere Anwohner in Förch erinnerten sich an den 2. Januar 1945, als ein Luftangriff der Alliierten die Bewohner überraschte. Die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes halten es zudem für möglich, dass sich in der Gegend noch mehr funktionstüchtige Bomben befinden. Weitere Baggerarbeiten haben diesen Verdacht bislang jedoch nicht bestätigt.
Dienstag, 17. November 2009
Bauwirtschaft sieht Potenzial erneuerbarer Energien
Das Potenzial der Nutzung erneuerbaren Energien beschäftigt zurzeit sämtliche Branchen der deutschen Wirtschaft – und die deutsche Bauindustrie macht da keine Ausnahme. Ein von der Deutschen Bank erstelltes Gutachten mit dem Titel „Geothermie – Chancen für die Bauwirtschaft im Lichte des Klimawandels und der absehbaren Energieknappheit“ hat nun die vielfältigen Wachstumsmöglichkeiten offenbart, die dem Wirtschaftszweig blühen. Die wichtigsten Strategien der Branche sollen hier vorgestellt werden.
Allein das Investitionsvolumen für die Installation von Erdwärmeanlagen schätzt die Forschungsabteilung auf 25 Milliarden Euro. Dazu kommen die benötigten Bauinvestitionen von 20-25 Milliarden Euro, die nötig sind, die die geplanten Offshore-Windkraftanlagen in der Nord- und Ostsee nötig machen. Gleichzeitig steht auch Energiesicherheit im Zentrum der Überlegungen. Der Bundesverband der deutschen Zementindustrie sowie der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden betonen die Bedeutung einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung von Bürgern und Wirtschaft. Die Geothermie sei auf dem besten Weg, dazu einen großen Beitrag zu leisten. Die Politik müsse dazu jedoch eine klare Energiestrategie ausarbeiten, die einen ausgewogenen Energiemix fördert.
Die Bauwirtschaft, die hauptsächlich aus kleinen und mittelständischen Unternehmen besteht, sieht aber auch sich selbst in der Verantwortung. Auch sie könne durch umweltschonende Technologien und Produktionsverfahren zur Reduktion von CO2-Emissionen beitragen. Gleichzeitig schaffe dies Unabhängigkeit von ausländischen Energieimporten und zusätzliche Arbeitsplätze.
Quelle: Hauptverband der
Deutschen Bauindustrie e.V. (Auszug)
Montag, 9. November 2009
Kommt Bewegung in den Straßenbau?
Noch nicht lange ist der neue Verkehrsminister Peter Ramsauer im Amt, schon werden seine Vorstöße heftig diskutiert. Nachdem der CSU-Politiker den bei einem Interview entstandenen Eindruck, er wolle eine PKW-Maut einführen, dementierte, forderte er nun einen „Aufbau West“.
Der Zeitung „Welt am Sonntag“ sagte Ramsauer unter anderem, die Investitionen in Ostdeutschland seien aus Gründen der Solidarität richtig gewesen. Allerdings gelte es jetzt, Versäumtes im Westen nachzuholen. Die Verkehrsinfrastruktur könne nicht auf Dauer auf Verschleiß gefahren werden.
Zuvor hatte der ehemalige CSU-Landesgruppenchef gefordert, die kompletten Einnahmen aus der LKW-Maut für Investitionen in den Straßenbau zu verwenden. Bislang schreiben die Gesetze lediglich vor, dass der „überwiegende Teil“ der Maut für die Erneuerung des Fernstraßennetzes eingesetzt werden.
Stoßen die Äußerungen des Ministers zum Teil auf heftigen Widerstand, zeigt sich an den aufkommenden Diskussionen dennoch: In den Straßenbau könnte Bewegung kommen.
Quelle: Welt am Sonntag (Auszug)
Dienstag, 3. November 2009
Rückbau braucht die richtigen Partner
In Herbolzheim sind 90.000 m³ umbauter Raum, der im tragenden Segment aus Stahlbeton und Stahlträgern besteht, zurückzubauen. Gefragt ist dafür Know-how im selektiven Rückbau. Dieses, sowie das passende technische Equipment, bringt die Regenold Abbruch GmbH mit. So schafft das Bühler Unternehmen derzeit Platz für den Neubau eines Seniorenwohnheimes und einer Kindertagesstelle, indem es das ehemalige städtische Klinikum Stück für Stück verschwinden lässt.
Die Abbruchspezialisten setzen dabei auf einen Komatsu Bagger PC 450 mit Longfrontausrüstung. An ihrer Spitze entwickelt eine Demarec-Abbruchzange MQP mit 2,5 t Gewicht eine Schließkraft von 90 t. Diesem druckvollen Argument beugt sich die alte Bausubstanz ohne Zagen. Teamplayer des Großgerätes am Boden sind zwei 34 t-Hitachi-Raupenbagger Zaxis 350. Mit in Verschleißresistenz und Eindringverhalten vorbildlichen Lehnhoff Heavy-Duty Tieflöffeln HTL 35 HD ausgestattet, sind die Bagger für das Verladen in einen mobilen Backenbrecher auf der Baustelle und das Umlagern der Abbruchmassen zuständig. Gilt es große Mauerteile nachzuzerkleinern, rüsten die Bagger um, denn dann ist am Ausleger ein Meißel oder ein Betonknacker gefragt, den die Maschinisten freundlich „Brösler“ nennen. Dank des Schnellwechslers Lehnhoff MS 25 SD ist ein rasches Umrüsten gewährleistet.
Seit Mitte der 1970er Jahre schon arbeitet das Bühler Unternehmen erfolgreich mit unseren Anbaugeräten. Auf Effizienz bedacht, rüstete Regenold Anfang der 90er Jahre nach der Markteinführung des Lehmatic-Schnellwechselsystems gleich auch drei seiner Kettenbagger damit aus. Sukzessive wuchs die Lehnhoff-Population im erfolgreichen Abbruch-, Erdbau- und Recyclingunternehmen weiter. Heute stehen 13 Kettenbagger mit Lehnhoff-Schnellwechselsystemen im Regenold-Dienst.
Montag, 26. Oktober 2009
„Blaues Auge“ für die Bauwirtschaft
Anlässlich des 1. Deutschen Bauwirtschaftstages 2009 hat die Branche eine Zwischenbilanz des Jahres gezogen und einen Ausblick gewagt. Aus der Einschätzung der Bundesvereinigung Bauwirtschaft möchten wir hier die wichtigsten Daten vorstellen.
Karl-Heinz Schneider, der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, geht für dieses Jahr von einem Umsatzrückgang von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Dies bedeutet ein Rückgang auf ca. 186 Milliarden Euro, die von den 330.000 Mitgliedsbetrieben des Verbandes erwirtschaftet wurden. Aus diesem Grund sprach Schneider von einem „blauen Auge“ für die Branche. Er betonte gleichzeitig, dass die Krise nicht alle Betriebe gleichermaßen betreffe: So müsse das Bauhauptgewerbe die größte Last der Einbußen tragen. In diesem Bereich gehen die Statistiker von einem Rückgang des Umsatzes um 4,7 Prozent aus.
Der Bereich Gebäudetechnik und Dienstleistungen, wie etwa die Vermietung von Baugeräten, dürfte ungefähr das Vorjahresniveau erreichen. Der Verband führte dies unter anderem auf die Konjunkturpakete der Bundesregierung zurück.
Am Ende zeigte sich Schneider aber dennoch zuversichtlich, dass die Unternehmen trotz der kurzfristigen Rückschläge ihre Investitionen schon bald wieder erhöhen. Gleichzeitig hoffe er, dass die neue Regierungskoalition die Stellung mittelständischer Unternehmen verbessert.
Quelle: Bundesvereinigung Bauwirtschaft (Auszug)


