Startschuss zu Lehnhoff’s Demopark

Lehnhoff-Demopark“Kunden und Interessenten das gesamte Lehnhoff-Anbaugeräteprogramm im Einsatz zeigen und gleichzeitig die Möglichkeiten des Hydraulikbaggers als multifunktionaler Geräteträger in einer permanenten Kompetenz-Show demonstrieren”. Dies ist die Absicht unseres neuen Lehnhoff Demoparks zu dem in diesem Sommer auf unserem firmeneigenen Werksgelände der Startschuss gefallen ist. VDBUM-Vorstandsmitglied Udo Kiesewalter hat sich kürzlich vorort über den Lehnhoff-Demopark informiert und zeigte sich beeindruckt von diesem neuen Serviceelement (Foto: links Udo Kiesewalter, rechts Peter A. Lehnhoff). Den Auftakt macht ein 22t-Raupenbagger, ausgerüstet mit dem vollhydraulischen Schnellwechsler Lehmatic Variolock. Mit einem kompletten Spektrum an hydraulischen und nicht-hydraulischen Anbaugeräten “getunt” mit dem Variolock-Schnellwechselsystem wird praxisnah vorgeführt, wie der Hydraulikbagger in Vielseitigkeit, Effektivität und Wirtschaftlichkeit über sich hinauswächst. In Kürze wird der Demopark um einen Mobilbagger, einen Kompaktbagger und weitere Anbaugeräte erweitert, um Händlern, Kunden und Interessenten aller Branchen Praxisvorführungen in voller Bandbreite zu bieten. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

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Größter Raupenbagger von Süddeutschland ist in Harburg im Einsatz

Wie die Online-Ausgabe der Zeitschrift mot-bau berichtet, ist der größte derzeit in Süddeutschland betriebene Hydraulikbagger in Harburg im Einsatz. Folgender Auszug daraus soll Ihnen die Dimensionen des Baggers deutlich machen. Die Märker Zementwerk GmbH setzt einen ca. 125 to schweren Liebherr-Hydraulikbagger in ihrem Kalksteinbruches ein. Der Bagger verfügt über die beachtliche Motorleistung von 685 PS und 504 kW. Darüber hinaus ist der Bagger mit einer Klappschaufelausrüstung bestehend aus einem 5,40 m Schwenkarm und einem 3,90 m Schaufelstiel versehen. Das Fassungsvermögen der Klappschaufel beträgt stolze 7 m³.

Der Monsterbagger stellt auch ein optimales und sicheres Arbeitsgerät für den Baggerfahrer dar: eine  Kabinenerhöhung von 1,2 m gewährleistet einen guten Blick auf alle Arbeitsbereiche. Das Führerhaus ist zudem mit einem Schutzgitter auf der Dachscheibe ausgerüstet und die Frontscheibe besteht aus sicherem Drei-Schicht Sicherheitsverbundglas.

Quelle: mot-bau.de

BGH: Bei Verzögerung dürfen Bauunternehmen Nachschlag verlangen

Verzögert sich ein Baustart, dürfen Bauunternehmen mit höheren Materialkosten kalkulieren. Nun entschied der BGH: Baufirmen dürfen einen Nachschlag fordern – unter bestimmten Bedingungen. Lehnhoff fasst die Entscheidung des BGH aus der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung in diesem Auszug zusammen.

Baufirmen können bei öffentlich ausgeschriebenen Aufträgen einen Nachschlag für gestiegene Kosten einfordern, wenn sich der ins Auge gefasste Bautermin aufgrund eines Rechtsstreits nicht mehr eingehalten werden kann. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe geurteilt und somit ein Urteil vom Mai bestärkt.

Mit der Entscheidung gab das BGH einer Straßenbaufirma Recht, welche den Zuschlag für Bauarbeiten an der Autobahn A1 erhalten hatte. Die Bauarbeiten sollten “spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung” starten. Weil sich jedoch der Zuschlag wegen einer Überprüfung vor Gericht um einige Monate verzögerte, verlangt der Bauunternehmer von der Bundesrepublik Deutschland 1,3 Millionen Euro Nachschlag, da die Materialkosten gestiegen seien.

Die Karlsruher Richter gaben dem Unternehmer prinzipiell Recht: Entscheidend sei der genannte konkrete Zuschlagstermin in der Auftragsausschreibung – ansonsten würde die Baufirma dem Risiko einer Verzögerung ausgesetzt. “Denn dann könnte eine Preiskalkulation nicht mehr auf verlässlichen Bautermine, sondern nur auf Mutmaßungen aufbauen”, ist im Urteil konkret zu lesen.

Quelle: sueddeutsche.de

Goldman Sachs optimistischer für Baubranche

Gerne berichten wir über positive Nachrichten aus der Baubranche, so auch hier: Goldman Sachs bewertet die europäische Baubranche optimistischer und erhöht die Einstufung von “Vorsichtig” auf “Neutral”. Die Investment-Bank rechnet mit einer Steigerung der Bauausgaben in Europa um 1,3 Prozent bzw. 4,1 Prozent in den Jahren 2010 sowie 2011, davor waren -0,2 Prozent bzw. +2 Prozent prognostiziert worden. Die EBITDA-Schätzungen (EBITDA = betriebswirtschaftliche Kennzahl, welche in Zusammenhang mit dem erwirtschafteten Ertrag und Cash-Flow einer Firma in einem bestimmten Zeitraum steht) für die einzelnen Baubetriebe werden für die beiden Jahre durchschnittlich um 16 Prozent erhöht. Vor allem bei Bilfinger Berger, Lafarge sowie Saint Gobain liegt Goldman Sachs somit deutlich über dem Konsensus.

Quelle: boerse-express.com (Auszug)

Lehnhoff bloggt

Herzlich Willkommen im Unternehmensblog der Lehnhoff Hartstahl GmbH & Co. KG. Ab sofort bloggen wir hier über News, Tipps aus der Baubranche und über aktuelle Geschehnisse in unserem Unternehmen. Kommentare oder Diskussionen der Leser unserer Beiträgen sind zulässig und ausdrücklich erwünscht. Unser Blog soll sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken sowie Erfahrungen als auch der Unternehmenskommunikation dienen. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Ihr Rainer Matz
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