Vorgestellt: Die Ludwig-Klee-Stiftung

Die Ludwig-Klee-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel, den gewerblichen Nachwuchs in der nordbadischen Baubranche zu fördern. Hierbei werden insbesondere die Berufe Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer, Straßenbauer sowie Kanal- und Rohrleitungsbauer unterstützt. Unter anderem vergibt die Stiftung alljährlich Preise, die mit 500 bis 1.500 Euro dotiert sind, an die besten Prüflinge. Und woher hat die Stiftung ihren Namen? Der 1884 geborene Ludwig Klee gründete und leitete in Hockenheim die Bauunternehmung Ludwig Klee, sein Schwiegersohn und Nachfolger Franz Schmieder, rief anlässlich des 100. Geburtstages von Ludwig Klee die Stiftung ins Leben, um den Bau-Nachwuchs zu unterstützen.

Quelle: http://www.klee-stiftung.de

Wer oder was ist ELVIRA?

Baustatistische OnlineDatenbank des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie

Nein, bei ELVIRA handelt es sich nicht um irgendeine weibliche Person mittleren Alters. Die Buchstabenfolge bedeutet nämlich Elektronisches VerbandsInformations-, Recherche- und Analysesystem. Und weil das viel zu lang ist, nennt man es eben ELVIRA. Kurz gesagt handelt es sich um eine Online-Verbandsinformation, die der Recherche baustatistischer Daten dient. Diese wird vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. zur Verfügung gestellt. ELVIRA wird unter anderem dazu genutzt, Konjunktur-, Struktur- und Marktanalysen anzufertigen und ist damit auch häufig die Grundlage von Firmenentscheidungen. In ELVIRA findet sich ein sehr umfangreicher Datenbestand, der ständig aktualisiert wird – er beinhaltet zahlreiche Themen rund um die Baubranche. Allerdings ist die Nutzung von ELVIRA nur für bauindustrielle Landesverbände bzw. deren Mitgliedsunternehmen kostenlos – ein Abonnement für andere kostet netto 980 Euro im Jahr. Wer sich dieser Investition nicht ganz sicher ist, hat die Möglichkeit, das System auf verschiedene Art und Weise zu testen: Kostenlos mit Gastzugang können einige Recherchen eingeschränkt durchgeführt werden. Für 40 Euro netto ist ein uneingeschränkter Testzugang während einem Monat möglich. Zum Zugang geht es hier: https://hvb.epgmbh.de/
Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

Spannender Wettbewerb für das Baugewerbe

Bis zum 11. November 2013 – also nicht mehr lange – gibt es noch die Möglichkeit für Auszubildende, Studenten und Beschäftigte in der Baubranche, ihre Arbeiten beim Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ einzureichen. Die vier Wettbewerbsbereiche sind Bauingenieurwesen, Baubetriebswirtschaft, Architektur sowie gewerblich-technischer Bereich und es besteht die Möglichkeit, Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro sowie Tablet-PCs zu gewinnen. Dieser Wettbewerb bietet seinen Teilnehmern erstens die Gelegenheit, die Zukunft der Baubranche aktiv mitzugestalten und zweitens ein Sprungbrett für ihre Karriere zu bekommen. Er wird veranstaltet vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, den Verbänden der Bauwirtschaft sowie namhaften Förderern. Eine Jury, die sich aus externen Experten und Vertretern der Veranstalter zusammensetzt, wird die besten bzw. innovativsten Abgaben auswählen und die Preise im Rahmen der bautec Berlin, die vom 18. bis 21. Februar 2014 stattfindet, überreichen.
Quelle: RKW Kompetenzzentrum

Klasse Idee: Die Kampagne „Bau-Dein-Ding“

„Bau-Dein-Ding“ ist eine Kampagne der Bauwirtschaft Baden-Württemberg, die sich an Haupt- und Realschüler ab der 7. Klasse richtet und ihnen bei der Berufsorientierung unter die Arme greifen will. Bestandteil dieser Kampagne ist unter anderem der BauBus, der direkt an Schulen fährt, um über verschiedene Ausbildungsberufe in der Baubranche informiert und dabei nicht langweilt, sondern interaktive Angebote für die Schüler bereithält. Außerdem ist die Website (http://www.bau-dein-ding.de) mit einer gut organisierten Ausbildungsplatzbörse ausgestattet, auf der nach eigenen Wünschen recherchiert werden kann. Auch dazu, wie die Berufsorientierung in der Schule gestaltet werden kann, werden Vorschläge im Portal gemacht. Besonders interessant für die Jugendlichen ist außerdem ein Bau-Sommercamp, das in den Sommerferien veranstaltet wird. Hier kann man sich eine Woche lang informieren, was für Berufe es gibt, wie man sie lernt, für was man selbst geeignet ist und vor allem kann man seine eigenen Fähigkeiten direkt erforschen und unter Beweis stellen. Wir finden die Idee super!

Quelle: Bau-Dein-Ding.de

Gute Aussichten für die Baubranche auch im Jahr 2012

In der Jahrespressekonferenz anlässlich des Tages der Deutschen Bauindustrie wurde erfreulicherweise verkündet, dass die Zukunft der deutschen Bauwirtschaft positiv aussieht. Prof. Dipl.-Kfm. Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, blickt sehr zuversichtlich nach vorn. Er gab an, dass die Baubranche mit einem Umsatzplus von 4% und außerdem trotz einiger Probleme im Personalaufbau mit einem Anstieg der Beschäftigten um 1,5% rechne. In einem Kurzinterview erwähnte Bauer ausserdem den Grund für die Schwierigkeit, Nachwuchs in der Baubranche zu gewinnen: das Vertrauen der jüngeren Menschen sei durch Stellenstreichungen in der Vergangenheit sehr geschwächt worden. Wir von Lehnhoff hoffen, daß der Nachwuchs zukünftig wieder mehr Vertrauen zur Baubranche bekommt.

Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V. fordert Umdenken bei Auftragsvergabe

Normalerweise kommt die Baubranche durch ihre maschinen- und energieintensive Arbeit nicht drum herum, zwangsläufig beim Betrieb einer Baustelle Kohlendioxid zu produzieren. „Vermeidbar sind aber unnötige zusätzliche Klimabelastungen, die dadurch entstehen, dass die öffentliche Hand auch bei überschaubaren Losgrößen Aufträge an Unternehmen vergibt, die teilweise überhaupt nicht in der Region ansässig sind und deshalb hunderte von Kilometern vom Betriebssitz zur Baustelle zurück legen müssen“, so Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Bauwirtschaft Nordbaden e.V., Mannheim. Deshalb soll nach der Meinung des Verbandes der Bauwirtschaft Nordbaden e.V. bei einer Auftragsvergabe die Nähe des beauftragten Betriebes zum Einsatzort ein wichtiges und ökologisch vertretbares Kriterium sein. Nicht nur die Umweltbelastungen würden dadurch deutlich sinken, sondern auch die Förderung der regionalen Bauwirtschaft würde durch diese Maßnahme bestärkt werden. (Auszug)

Quelle: Bauwirtschaft Nordbaden e.V.

Baubranche kommt wieder in Fahrt

Im Bauhauptgewerbe von Nordrhein-Westfalen hat nach den kalten Wintermonaten eine deutliche Konjunkturbelebung eingesetzt. Die Produktion lag im März um 2,4 % höher als im gleichen Monat des Vorjahres, wie das Statistische Landesamt am vergangenen Freitag in Düsseldorf mitteilte. Im Tiefbau sei die Bauleistung um 2,8 % gestiegen, im Hochbau um 2,0 %. Vor allem der öffentliche Hochbau legte den Angaben zufolge kräftig zu und verzeichnete Produktionssteigerungen von 10,6 %. Der Wohnungsbau sei um 9,8 % angestiegen, während der gewerbliche und industrielle Hochbau um 5,0 % zurückging. (Auszug)

Quelle: b2b-deutschland.de

Lohnstreit in der Österreichischen Baubranche

In Wien hat sich die Diskussion um den Lohnstreit in der Baubranche zugespitzt. Nachdem auch in der zweiten Runde der laufenden Kollektivvertragverhandlungen für die rund 25.000 Angestellten der Branche keine Einigung erzielt werden konnte, hat die Gewerkschaft heute für den 22. April eine Protestkundgebung vor der Wirtschaftskammer Geschäftsstelle Bau angekündigt. Angesichts der nach wie vor stabilen Lage der Baubranche in Österreich zeigten sich die Angestelltenbetriebsräte vom unzureichenden Angebot der Arbeitgebervertreter mehr als enttäuscht. Die Kollektivvertragsverhandlungen werden am 29. April fortgesetzt. Sollte keine Einigung zustande kommen, sei mit weiteren Maßnahmen zu rechnen, so die GPA-djp in einer Aussendung. (Auszug)

Quelle: www.derstandard.at

Deutsche Baubranche überwindet Winterflaute

Der Zustand der deutschen Baubranche hat sich nach der Winterflaute wieder deutlich verbessert. Der Einkaufsmanagerindex kletterte im März auf 45,1 Punkte, nachdem er im Februar mit 28,9 Zählern noch auf ein Rekordtief gefallen war. “Infolge der deutlichen Wetterbesserung hat die Baubranche den Geschäftseinbruch des Vormonats überwunden”, teilte das Markit-Institut am Donnerstag zu seiner Umfrage unter 200 Unternehmen mit. (Auszug).

Quelle:  www.reuters.de

Neu: Bagger-App für alle Baggerbegeisterten!

Bagger-App für das iPhone

Bagger-App für das iPhone

Ein neues Bagger-App für’s iPhone bietet nun die Jourist Verlags GmbH aus Hamburg an. Es handelt sich zwar um eine Lite-Version mit zunächst 30 Baggern, die jedoch voll funktionsfähig sein soll. Ein Anreiz sicherlich für alle Baggerfans, sich eines Tages die Vollversion “Lexikon der 1000 Bagger aus aller Welt” anzuschauen. Im vollständigen Baggerlexikon sind über 1.000 Baumaschinenaufnahmen vieler bekannter Marken aufgeführt, wie beispielsweise Liebherr, Caterpillar, John Deere, Volvo, Atlas, Bobcat, Daewoo, Hitachi oder Hyundai. Zusätzlich erfährt man etwas über die geschichtliche Entwicklung von Baumaschinen, angefangen bei den ersten Dampfwalzen bis hin zu hochmodernen Greifbaggern mit jeder Menge Motorpower. Zusätzlich wird ein Glossar angeboten, in dem nahezu sämtliche Fachbegrifflichkeiten der Baubranche erklärt werden.
Webadressen: www.itunes.com, http://iphone.jourist.info/