Geschäft mit Baumaschinen erholt sich

Nachdem sich im ersten Quartal 2013 Zurückhaltung im Fachhandel für Baumaschinen, Baugeräte und Werkzeuge bemerkbar gemacht hat (der Gesamtumsatz ist wegen des harten Winters um 4,3 % gesunken), erholt sich das r. Gerade zum Ende des zweiten Quartals kam es zu einer starken Entwicklung, woran auch das in großen Teilen Deutschlands herrschende Hochwasser nicht unschuldig war. Pumpen, Heizer und Luftentfeuchter wurden Verkaufsschlager im zweiten Quartal. Dennoch bleibt der Wert noch um 2,2 % hinter dem des Vorjahres zurück, außer im Fachhandel mit Werkzeugen, wo es zu 0,8 % mehr Umsatz als 2012 zur gleichen Zeit kam.

Quelle: Einkaufs- und Handelsgemeinschaft EVB BauPunkt

Was ist eigentlich der bbi?

Unter dem Kürzel „bbi“ versteht man den Bundesverband der Händler und Vermieter von Baumaschinen, Baugeräten, Flurförderzeugen und Arbeitsbühnen. Der Verband ist bekannt dafür, eine breite Palette an branchenspezifischen Dienstleistungen für die tägliche Unternehmenspraxis anzubieten hat. Darüber
hinaus vertritt er die Interessen und Meinungen seiner großen Mitgliederzahl nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene. Mitglieder
des Verbandes haben des Weiteren die Chance, wertvolle Kontakte zu vielen anderen erfolgreichen Branchenunternehmen zu knüpfen, da der Verband eine
nützliche Plattform zum Erfahrungs- und Wissensaustausch darstellt. (Auszug)

Quelle: bbi

„Blaues Auge“ für die Bauwirtschaft

Anlässlich des 1. Deutschen Bauwirtschaftstages 2009 hat die Branche eine Zwischenbilanz des Jahres gezogen und einen Ausblick gewagt. Aus der Einschätzung der Bundesvereinigung Bauwirtschaft möchten wir hier die wichtigsten Daten vorstellen.

Karl-Heinz Schneider, der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, geht für dieses Jahr von einem Umsatzrückgang von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Dies bedeutet ein Rückgang auf ca. 186 Milliarden Euro, die von den 330.000 Mitgliedsbetrieben des Verbandes erwirtschaftet wurden. Aus diesem Grund sprach Schneider von einem „blauen Auge“ für die Branche. Er betonte gleichzeitig, dass die Krise nicht alle Betriebe gleichermaßen betreffe: So müsse das Bauhauptgewerbe die größte Last der Einbußen tragen. In diesem Bereich gehen die Statistiker von einem Rückgang des Umsatzes um 4,7 Prozent aus.

Der Bereich Gebäudetechnik und Dienstleistungen, wie etwa die Vermietung von Baugeräten, dürfte ungefähr das Vorjahresniveau erreichen. Der Verband führte dies unter anderem auf die Konjunkturpakete der Bundesregierung zurück.

Am Ende zeigte sich Schneider aber dennoch zuversichtlich, dass die Unternehmen trotz der kurzfristigen Rückschläge ihre Investitionen schon bald wieder erhöhen. Gleichzeitig hoffe er, dass die neue Regierungskoalition die Stellung mittelständischer Unternehmen verbessert.

Quelle: Bundesvereinigung Bauwirtschaft (Auszug)