Mitgliedsunternehmen des ZDB zeigen sich zuversichtlich

Laut dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes zeigen sich seine Mitgliedsunternehmen im August 2015 zuversichtlich. Die monatliche Konjunkturumfrage ergab, dass insbesondere der Wohnungsbau weiter floriert, er konnte eine gute Lagebeurteilung erzielen. Auch im gewerblichen Bau zeigt sich ähnlich positive Stimmung. Der öffentliche Hoch- und Straßenbau verbessert seine Lage stetig, jedoch reicht er dem ZDB zufolge nicht an das Level der bestbewerteten heran. Im Vergleich zum Juli konnte im August außerdem die Bautätigkeit weiter belebt werden, insbesondere im Tiefbau.

Quelle: ZDB

Wussten Sie schon…

… dass die Zeitschriftendatenbank jede Woche eine neue Zahl rund ums Baugewerbe veröffentlicht? Die „Zahl der Woche“ gibt wichtige Eckdaten und Fakten zu allen möglichen Themen, die mit dem Baugewerbe verknüpft sind, preis. Ende März war das zum Beispiel die Länge der Staus auf deutschen Autobahnen: Satte 960.000 Kilometer im Jahr 2014. Und kennen Sie die durchschnittliche Wohnungsgröße in Deutschland? Wir verraten sie: 90,6m². Dazu passend: Von Januar bis Juni 2014 wurden in Deutschland 136.800 Wohnungsneubauten genehmigt. Wer sich diese Daten genauer anschauen möchte oder noch mehr dazulernen will, der kann unter http://www.zdb.de/zdb-cms.nsf/id/zahl-der-woche-de jede „Zahl der Woche“ unter die Lupe nehmen.

Quelle: ZDB

2015 soll ein gutes Jahr für das Baugewerbe werden

Erstmals seit 2000 wird im deutschen Baugewerbe ein Umsatz über 100 Milliarden Euro erwartet. Dies ist teilweise der Zuwanderung zu verdanken, teilweise steigenden Löhnen und ebenso niedrigen Finanzierungskosten. Gerade der Wohnungsbau ist seit drei Jahren wieder auf dem Vormarsch und wird in diesem Jahr den Bau von Einfamilienhäusern übertreffen. Der Umsatz im Mehrfamilienhausbau soll um drei Prozent steigen. Ebenso eine treibende Kraft ist der Wirtschaftsbau, dessen Umsatz um immerhin 1,5 Prozent steigen soll. Mit einer zurückhaltenden, aber positiven Entwicklung wird im öffentlichen Bau gerechnet.

Quelle: ZDB

Was macht eigentlich ein Baugeräteführer?

fotolia.com

Dass ein Baugeräteführer, einfach gesagt, ein Baggerfahrer, Baumaschinen bzw. Baugeräte im Hoch-, Tief- und Straßenbau bedient ist klar. Was aber gehört noch zu seinen Aufgaben? Ein Baugeräteführer bedient ganz unterschiedliche Baumaschinen, darunter Planierraupen, Bagger, Walzen oder auch Betonmischer. Neben ihrer Bedienung stellt er aber auch sicher, dass sie sachgemäß am Arbeitsort eintreffen, d.h. er verlädt sie und transportiert sie zur Baustelle. Außerdem gehört zu seinen Aufgaben, die Maschinen und Geräte umzurüsten, z.B. mit Zusatzgeräten, die sich anbauen lassen.
Selbstverständlich gehören auch Wartung und Instandhaltung zur Arbeit des Baugeräteführers, ebenso wie die Geräteprüfung auf ihre Sicherheit und manchmal auch das Mitwirken bei Reparaturen. Der Baugeräteführer fertigt aber auch Skizzen und Zeichnungen an und bereitet Bauarbeiten bzw. Baustellen vor, damit die Baugeräte darauf auch sachgemäß bedient werden können. Die Ausbildung zum Baugeräteführer dauert drei Jahre. Dabei lernt der Auszubildende, wie er oben genannte Dinge umzusetzen hat, welche unterschiedlichen Arbeiten im Baugewerbe vorgenommen werden, wie man mit
bestimmten Baustoffen umgehen muss und vieles mehr.
Quelle: BSZ Aue

Von wegen nur für Männer – Der Girl’s Day im Baugewerbe

Frau am Bau

Frau am Bau

Wie in jedem Jahr fand erst kürzlich, am 27. März, wieder der Girl’s Day statt. Hier geht es darum, dass Mädchen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren einen Tag lang in typische „Männerberufe“ schnuppern können – denn auch Frauen sind im Baugewerbe als Maurerinnen, Straßenbauerinnen, Fliesenlegerinnen, etc. gefragt. Der ZDB hat extra für diesen Tag im Vorfeld einen Film veröffentlicht, der die Mädels an solche Berufe heranführen soll. „Keine Scheu vor der Männerdomäne Bau!“ kann man sich unter diesem Link (www.youtube.de/baukanal) anschauen. Tatsächlich sind junge Frauen auf dem Bau nicht nur erwünscht, sie werden, wie jede neue Arbeitskraft, gebraucht, denn immer weniger Jugendliche erlernen handwerkliche Berufe. Deshalb der Aufruf an alle Mädels: Habt keine Angst vor der Arbeit auf dem Bau!
Quelle: ZDB

Keine Versicherungspflicht für selbstfahrende Baumaschinen

z.B. Mobilbagger gelten bei Straßenfahrt als selbstfahrende Baumaschinen

z.B. Mobilbagger gelten bei Straßenfahrt als selbstfahrende Baumaschinen

Eine hohe Entlastung für das Baugewerbe haben der VDB, der Deutsche Bauernverband und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie nun erreicht: Zukünftig kann sicher auf eine Pflichtversicherung für Baumaschinen verzichtet werden. Eigentlich wäre die Versicherungsfreiheit bereits im Dezember 2012 ausgelaufen, aber der VDB konnte dies nun doch noch abwenden.Zunächst erreichte man, dass der Bundestag einer Verlängerung der Ausnahme von der Versicherungspflicht bis 2014 zustimmte. Nach Diskussionen mit Versicherungswirtschaft und Bundesjustizministerium wurde nun ein Gesetz verabschiedet, das unter anderem die dauerhafte Ausnahme von der Pflichtversicherung für selbstfahrende Baumaschinen enthält.

Quelle: VDB

Vorgestellt: Der Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V.

Der Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V. wurde 2002 durch die Fusion zweier Verbände gegründet: Des Baugewerbeverbandes Nordbaden e.V. und des Verbandes der Bauindustrie Nordbaden e.V. Heute sind etwa 500 Unternehmen Mitglieder des Verbandes, in denen rund 10.000 Mitarbeiter beschäftigt werden. Er übernimmt die Rolle des Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes für die bauwirtschaftlichen Betriebe in Nordbaden, das heißt, er vertritt diese vor Politik, Wirtschaft oder Arbeits- und Sozialgerichten. Außerdem gibt er Antworten auf jegliche baurechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen, bietet Seminare zur Weiterbildung an und veröffentlicht regelmäßig Rundschreiben mit aktuellen Inhalten. Die Geschäftsstelle des Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V. befindet sich in Mannheim, gegenwärtiger Präsident ist Herr Thomas Schleicher, der geschäftsführende Gesellschafter der Michael Gärtner GmbH. Für weitere Informationen über den Verband verweisen wir auf die Website: http://www.bau-nordbaden.de.

Quelle: Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V.

Gute Aussichten für die Baubranche auch im Jahr 2012

In der Jahrespressekonferenz anlässlich des Tages der Deutschen Bauindustrie wurde erfreulicherweise verkündet, dass die Zukunft der deutschen Bauwirtschaft positiv aussieht. Prof. Dipl.-Kfm. Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, blickt sehr zuversichtlich nach vorn. Er gab an, dass die Baubranche mit einem Umsatzplus von 4% und außerdem trotz einiger Probleme im Personalaufbau mit einem Anstieg der Beschäftigten um 1,5% rechne. In einem Kurzinterview erwähnte Bauer ausserdem den Grund für die Schwierigkeit, Nachwuchs in der Baubranche zu gewinnen: das Vertrauen der jüngeren Menschen sei durch Stellenstreichungen in der Vergangenheit sehr geschwächt worden. Wir von Lehnhoff hoffen, daß der Nachwuchs zukünftig wieder mehr Vertrauen zur Baubranche bekommt.

Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

Neu für Frauen im Baugewerbe: Eigene Unternehmerinnen-Plattform

 Frau am Bau


Frau am Bau

Das Baugewerbe ist absolut als Männerbranche bekannt, dass dort auch Frauen wichtige Positionen innehaben, wird oft vergessen. Damit auch letztere zu Wort kommen können, wurde jetzt eine Plattform nur für Unternehmerinnen in der Baubranche gegründet, deren Sprecherin die 54jährige Geschäftsführerin der Jean-Bratengeier GmbH Margit Dietz ist. Die Plattform ermöglicht es den Frauen, sich untereinander besser auszutauschen und auch den weiblichen Sprösslingen im Baugewerbe Starthilfe zu geben. Margit Dietz erwähnte ausserdem, man wolle die Sichtweise der Frauen in der Baubranche auch in die Politik mit einbringen. Eine gute Idee, wir wir finden. Wir wünschen den Initiatoren viel Erfolg!

Quelle: ZDB

Neuer Vizepräsident der Sozialpolitik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie gewählt

Andras Schmieg übernimmt den Vorsitz für die sozialpolitische Vertretung
(SPV) des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie. Der 51-Jährige ist dadurch auch gleichzeitig der Vizepräsident der Sozialpolitik des renommierten Verbandes. Damit tritt er in die Fußstapfen des 68-Jährigen Klaus Hering, der ganze 18 Jahre im Vorstand der SPV gewesen ist. Andreas Schmieg, der ebenfalls als Vorstandsvorsitzender der Torkret AG in Essen fungiert, gehört seit 2009 zum Vorstand der SPV. Zu seinen Kernpunkten gehört unter anderem die Sicherung des Fachkräfteangebots oder der Umbau der Zusatzversorgung im Baugewerbe. (Auszug)

Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie