Schon gekannt? Die Informationsplattform “Bau, Bildung & Service BW”

“Bau, Bildung & Service BW” ist eine Online-Informationsplattform rund um die Themen Aus- und Weiterbildung sowie Angebote für Bauunternehmen in Baden-Württemberg. Auf der Website werden zahlreiche Informationen und Leistungen angeboten, darunter eine Seminardatenbank, Bauberufsinformationen für Interessierte, Angebote zu Fachexkursionen, Aufstiegsfortbildungen und und und. Bereitgestellt wird diese Pallette von der Berufsförderungsgestellschaft der Württembergischen Bauwirtschaft mbH, dem Berufsförderungswerk der Südbadischen Bauwirtschaft GmbH, der Servicegesellschaft der Bauwirtschaft mbH Stuttgart sowie der Service-GmbH der Bauwirtschaft Südbaden. Praktisch: Direkt auf der Website wird auch die Anzahl freier Plätze in Kursen und Seminaren angezeigt, ebenso steht eine Suche zur Verfügung.

Quelle: http://www.bau-bildung-service-bw.de

Unser Bagger-Blog im Deutsche Bank Unternehmermagazin

WOW – unser Bagger-Blog hat es geschafft, im renommierten Deutsche Bank Unternehmermagazin zu erscheinen. In dem Artikel zum Thema “Unternehmen & Web 2.0″ wurde unter anderem konstatiert, dass die deutsche Baubranche sich bisher eher spärlich im Internet repräsentiere. Als wohltuende Ausnahme wird in diesem Zusammenhang die Firma Lehnhoff hervorgehoben. Lehnhoff setze bereits seit einiger Zeit auf das Web 2.0 und betreibe im Internet das „Bagger-Blog”. Dort berichte die Firma in unterhaltsame Weise über die neuesten Ereignisse in der Baubranche. „Man muss sich im Netz bekannt machen”, wird unser Geschäftsführer Peter Alexander Lehnhoff zitiert. Lehnhoff wolle sich über das Online-Tagebuch, das sein Marketingleiter Rainer Matz regelmäßig mit neuen Einträgen bestücke, mit Kunden ins Gespräch kommen. Bislang wäre Lehnhoff mit seinem Engagement einer von wenigen Vorreitern. Den Artikel gibt es auch als PDF zum Download (siehe unten) oder als Podcast unter www.deutsche-bank.de/results.

Artikel “Unternehmen & Web 2.0″ (pdf)

Baubranche zeigt Herz

Nach dem schweren Erdbeben in Haiti mit Tausenden von Toten hat eine Welle von Hilfsbereitschaft das Land erreicht. Auch die Baubranche will dort nun auf ihre Art und Weise helfen: Nämlich mit Bagger, Kränen, Hacken und Werkzeug. Die  Vereinigung „Wir Hessen helfen Haiti“ hat viele Experten der Baubranche und des Niddaer Bauunternehmen Lupp als Mitglieder, die dort vor Ort am Wiederaufbau von Schulen, Krankenhäusern und anderen notwendigen Institutionen beteiligt sind.  Sobald die Sicherheitslage es zulässt, will der Lupp-Bauführer Lothar Schelen auf Haiti die Bauprojekte eigens betreuen und einen Blick auf die Entwicklungen werfen. Mit Hilfe von Spenden will der Verein in den USA das nötige Material und vor Allem die Geräte für die Umsetzung ihrer Pläne kaufen und anschließend diese nach Haiti bringen, da eine direkte Ausfuhr aus Deutschland mehr kosten würde. Am Flughafen in Porte-au-Prince gehört der Firma außerdem ein Baugelände, auf dem die Materialien gelagert werden. Das Engagement der Firma Lupp finden wir vorbildlich und soll mit diesem Blogbeitrag auch entsprechend gewürdigt werden.

Quelle: http://www.giessener-anzeiger.de

BGH: Bei Verzögerung dürfen Bauunternehmen Nachschlag verlangen

Verzögert sich ein Baustart, dürfen Bauunternehmen mit höheren Materialkosten kalkulieren. Nun entschied der BGH: Baufirmen dürfen einen Nachschlag fordern – unter bestimmten Bedingungen. Lehnhoff fasst die Entscheidung des BGH aus der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung in diesem Auszug zusammen.

Baufirmen können bei öffentlich ausgeschriebenen Aufträgen einen Nachschlag für gestiegene Kosten einfordern, wenn sich der ins Auge gefasste Bautermin aufgrund eines Rechtsstreits nicht mehr eingehalten werden kann. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe geurteilt und somit ein Urteil vom Mai bestärkt.

Mit der Entscheidung gab das BGH einer Straßenbaufirma Recht, welche den Zuschlag für Bauarbeiten an der Autobahn A1 erhalten hatte. Die Bauarbeiten sollten “spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung” starten. Weil sich jedoch der Zuschlag wegen einer Überprüfung vor Gericht um einige Monate verzögerte, verlangt der Bauunternehmer von der Bundesrepublik Deutschland 1,3 Millionen Euro Nachschlag, da die Materialkosten gestiegen seien.

Die Karlsruher Richter gaben dem Unternehmer prinzipiell Recht: Entscheidend sei der genannte konkrete Zuschlagstermin in der Auftragsausschreibung – ansonsten würde die Baufirma dem Risiko einer Verzögerung ausgesetzt. “Denn dann könnte eine Preiskalkulation nicht mehr auf verlässlichen Bautermine, sondern nur auf Mutmaßungen aufbauen”, ist im Urteil konkret zu lesen.

Quelle: sueddeutsche.de