Bundesumweltministerium entwickelt Projekt zum klimafreundlichen Bauen

Unter dem Leitspruch „workcamp GreenHouse – Gestalte die Zukunft des Bauens“ rief das Bundesumweltministerium ein Projekt ins Leben, was besonders junge Menschen zum klimaschonenden und nachhaltigen Bauen animieren soll. In den mehrtägigen Workcamps möchte man potentielle Nachwuchskräfte für eine „grüne“ Bauausbildung sensibilisieren, denn in der Bauwirtschaft spielt umweltgerechtes Bauen eine immer größer werdende Rolle. Im Fokus des bis Herbst 2018 terminierten Projektes stehen der kluge und sparsame Umgang mit Rohstoffen und Energien sowie der Schutz vor Umweltgiften und Strahlung. Die zwischen 3 und 10 Tagen dauernden Workcamps finden in den jeweiligen Ausbildungszentren der teilnehmenden Projektpartner statt.

Quelle: www.bauwirtschaft-bw.de

 

Schon gekannt? Die Informationsplattform “Bau, Bildung & Service BW”

“Bau, Bildung & Service BW” ist eine Online-Informationsplattform rund um die Themen Aus- und Weiterbildung sowie Angebote für Bauunternehmen in Baden-Württemberg. Auf der Website werden zahlreiche Informationen und Leistungen angeboten, darunter eine Seminardatenbank, Bauberufsinformationen für Interessierte, Angebote zu Fachexkursionen, Aufstiegsfortbildungen und und und. Bereitgestellt wird diese Pallette von der Berufsförderungsgestellschaft der Württembergischen Bauwirtschaft mbH, dem Berufsförderungswerk der Südbadischen Bauwirtschaft GmbH, der Servicegesellschaft der Bauwirtschaft mbH Stuttgart sowie der Service-GmbH der Bauwirtschaft Südbaden. Praktisch: Direkt auf der Website wird auch die Anzahl freier Plätze in Kursen und Seminaren angezeigt, ebenso steht eine Suche zur Verfügung.

Quelle: http://www.bau-bildung-service-bw.de

Interessant: Vorbereitungskurs auf den Lehrgang zum Vorarbeiter im Tiefbau

Zunächst einmal wünschen wir von Lehnhoff Ihnen natürlich ein frohes neues Jahr und dass Sie alles erreichen, was Sie sich vorgenommen haben.
Außerdem möchten wir Sie auf eine Veranstaltung der Ausbildungszentren Bauwirtschaft Nordbaden aufmerksam machen, die vom 12. bis 15. Januar im ABZ Mannheim von 8 bis 17.30 Uhr stattfindet. Es handelt sich um einen Vorbereitungskurs für den Lehrgang zum Vorarbeiter im Tiefbau, in dem auf die wichtigsten Grundlagen des folgenden Lehrgangs eingegangen wird. Beinhaltet sind unter anderem mathematische Grundlagen sowie das Erlernen von Vermessung bzw. Absteckung und das Lesen von Lage-, Höhen- und Entwässerungsplänen. Der Lehrgang richtet sich insbesondere an Baustellenmitarbeiter bzw. Fachkräfte im Tiefbau mit langjähriger Erfahrung. Die Kosten für Nichtmitglieder des ABZ belaufen sich auf 290 Euro, ein Anmeldungsformular finden Sie hier:
http://www.abz-nordbaden.de/images/seminare/2015.01.12%20-%202015.01.15%20-%20Vorbereitung%20auf%20den%20Lehrgang%20zum%20Vorarbeiter%20im%20Tiefbau.pdf.

Quelle: ABZ Nordbaden

 

Neuer Studiengang: Baubetriebswirt-Plus

 

Besonders nun, nach der anstrengenden Prüfungszeit steht den Schulabgängern eine große Entscheidung bevor. Viele werden sich für ein Studium entscheiden, doch welcher Studiengang liegt mir? Wie wäre es mit dem neuen kooperativen Studiengang Baubetriebswirt-Plus, bei dem in nur
vier Jahren zwei vollwertige Ausbildungen absolviert werden? Dieses deutschlandweite Novum in Sachen Bildung wurde von der Bauwirtschaft Baden-Württemberg und der Hochschule Biberach entwickelt, wobei es sich einerseits um die Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur -kauffrau und um ein Bachelor-Studium der Baubetriebswirtschaft handelt. Gewöhnlich werden sieben Jahre benötigt, um beide Ausbildungen nacheinander zu absolvieren. Die Kombination beider Ausbildungen ermöglicht zum einen ein breit gefächertes Wissen, zum anderen ein praxisnahes Lernen, beide Lerninhalte können zudem sinnvoll miteinander verknüpft werden. Selbstverständlich ist der duale Studiengang auch an ein geregeltes Einkommen von Beginn an gekoppelt. Voraussetzung ist die Fachhochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife bzw. das Abitur. Die Vorteile für ausbildende Unternehmen liegen darin, dass die Auszubildenden sehr vielseitig beschäftigt werden können und nach dem Studium wenig Einarbeitungszeit benötigen, da sie die Abläufe im Unternehmen bereits kennenlernen konnten. Der Studiengang Baubetriebswirt-Plus wird ab dem Wintersemester 2014/2015 angeboten, bereits jetzt können Schulabsolventen sich bewerben. Mehr Informationen gibt es auch auf der Website der Hochschule Biberach (www.hochschule-biberach.de ).

Erhöhte Nachfrage im baden-württembergischen Wirtschaftsbau

Die Auftragslage im ersten Quartal 2012 lag laut der baden-württembergischen Bauwirtschaft sehr hoch. Es besteht im Vergleich zu 2011 sogar ein Auftragsplus von 34,5 %, im Wirtschaftsbau allein sogar 60,5 % bis Ende März 2012. Grund dafür ist Vermutungen zufolge das Großprojekt Stuttgart 21, was darauf schließen lässt, dass der sprunghafte Anstieg der Aufträge keine längere Wirkung nach sich ziehen wird. Dennoch soll der Wirtschaftsbau weiter stabilisierender Faktor in der baden-württembergischen Bauwirtschaft bleiben. Auch im Straßenbau gab es einen deutlichen Anstieg der Aufträge im Vergleich zum Vorjahr, was auf mehrere Einmaleffekte im Februar zurückzuführen ist. Im Bereich Wohnungsbau geht die Landesvereinigung Bauwirtschaft von einem Umsatzplus von 5 % aus. Wir finden, dies sind erfreuliche Nachrichten und sind für das Geschäftsjahr 2012 weiter sehr motiviert.

Der Weg zum “Baggerführerschein”

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Baggerführerschein?

Erdbaumaschinen sind die Hauptproduktionsmittel auf Tiefbau- /Straßen- /Kanal- und Abbruchbaustellen. Von ihrem gekonnten Einsatz hängt die Produktivität und Qualität der Ausführung ab. Dies setzt besondere Fachkenntnisse und Erfahrungen voraus. Wie man einen Baggerführerschein erwirbt, soll in diesem Blogbeitrag kurz erläutert werden. Einen allgemeinen Baggerführerschein gibt es genau genommen gar nicht, es gibt jedoch den Begriff des “Zugelassenen Maschinenführers in der Bauwirtschaft”. Der Verband der Deutschen Bauindustrie weist darauf hin, dass ausschliesslich Befähigungsnachweise akzeptiert werden sollten, die in zugelassenen Prüfungsstätten ausgestellt wurden. Der sog. “Zulassungsausschuss für Prüfungsstätten von Maschinenführern” hat hierzu entspr. Qualitätsleitlinien herausgegeben. So gibt es spezielle Prüfungen und Prüfungsstätten für Abbruchbaggerfahrer, Bagger-Laderfahrer, Longfrontbaggerfahrer, Turmdrehkranführer, Drehbohrgeräte oder Teleskopfahrer. Detaillierte Informationen erfahren Sie unter der Webadresse http://www.zumbau.org.

Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
Bildquelle: Flickr

Der Bau: Ein relevanter Wirtschaftszweig

Wussten Sie, dass gut zehn Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes für Baumassnahmen aufgewendet werden? Damit stellt die Bauwirtschaft in Deutschland ein wichtiger Wirtschaftszweig dar, der zur Wertschöpfung sowie zur Schaffung zahlreicher Arbeitsplätzen beiträgt. Auch die vor- und nachgelagerten Bereiche im Bausektor sind ein Motor für die regionale Wirtschaft, welche Einkommen sichern und Wohlstand generieren.

Hier noch weitere, interessante Daten zur Bauwirtschaft in Deutschland:

•Gut zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes wird für`s Bauen verwendet, im Jahr 2010 waren dies 250 Milliarden Euro

•Mit 2,2 Millionen ist der Bausektor einer der grössten Arbeitgeber

•Ein Euro an baulicher Investitionen erhöht die gesamtwirtschaftliche Nachfrage um mehr als zwei Euro

•Die Bauwirtschaft erbringt die höchste Bruttowertschöpfung

Der Bausektor gliedert sich in das Bauhauptgewerbe (primär Roh- und Tiefbau) sowie in das Ausbaugewerbe (primär Innenausbau) auf. Über Tochter- und Beteiligungsfirmen sind deutsche Bauunternehmen auch im Ausland überaus aktiv. Die im Ausland erbrachte Bauleistungen liegen über 20 Milliarden Euro jährlich. Und noch was in eigener Sache: Der Bau ist nicht nur eine starke, sondern auch eine sympatische Branche, in der wir gerne tätig sind.

Quelle: bauindustrie.de

Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V. fordert Umdenken bei Auftragsvergabe

Normalerweise kommt die Baubranche durch ihre maschinen- und energieintensive Arbeit nicht drum herum, zwangsläufig beim Betrieb einer Baustelle Kohlendioxid zu produzieren. „Vermeidbar sind aber unnötige zusätzliche Klimabelastungen, die dadurch entstehen, dass die öffentliche Hand auch bei überschaubaren Losgrößen Aufträge an Unternehmen vergibt, die teilweise überhaupt nicht in der Region ansässig sind und deshalb hunderte von Kilometern vom Betriebssitz zur Baustelle zurück legen müssen“, so Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Bauwirtschaft Nordbaden e.V., Mannheim. Deshalb soll nach der Meinung des Verbandes der Bauwirtschaft Nordbaden e.V. bei einer Auftragsvergabe die Nähe des beauftragten Betriebes zum Einsatzort ein wichtiges und ökologisch vertretbares Kriterium sein. Nicht nur die Umweltbelastungen würden dadurch deutlich sinken, sondern auch die Förderung der regionalen Bauwirtschaft würde durch diese Maßnahme bestärkt werden. (Auszug)

Quelle: Bauwirtschaft Nordbaden e.V.

Verein „PraxisRegelnBau“ am 13. Januar in Berlin gegründet

Der Verein „Initiative Praxisgerechte Regelwerke im Bauwesen“, kurz „PraxisRegelnBau“ ist am 13. Januar in Berlin gegründet worden. Der Verein macht es sich zur die Aufgabe, im Bauwesen praxisgerechte Regelwerke vorzubereiten. Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem die Bundesingenieurkammer e.V. ,der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. ,der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. und noch viele andere.

Die Initiative repräsentiert mehr als 70.000 Unternehmen der Bauwirtschaft und  ganze 700.000 Mitarbeiter sowie etwa 43.000 Ingenieure. Bei der Gründungsversammlung des Vereins sagte der Vorsitzender des Deutschen Beton-und Bautechnik-Vereins e.V., Professor Dr. Manfred Nußbaumer: „Mit unserer Initiative wollen wir Motor sein, um praxisgerechte Regelwerke im Bauwesen professionell vorzubereiten. Unser Ziel ist es, dass Normen Hilfestellung und nicht Hemmnis oder Risiko sind.“ Nußbaumer wurde ebenfalls zum Vorsitzenden des Vereins gewählt. Er sieht die Hauptaufgabe des Vereins in den nächsten Jahren vor allem bei den „Eurocodes“, also „den in Europa für Europa erarbeiteten Bemessungsregeln für Bauwerke“. Zudem gab es auch eine kritische Selbsteinschätzung des neuen Vereins: „Ohne die Praxis geht es eben nicht – wir müssen uns wieder mehr engagieren als in den vergangenen Jahren!“. Zum Abschluss fügte Nußbaumer noch einmal hinzu: „Die derzeitige Generation der Eurocodes ist ein erster guter Schritt für eine einheitliche Sprache in der Bemessung – dieser hat viel Kraft gekostet und ist absolut anerkennenswert. Jedoch gibt es in einem zweiten Schritt noch Einiges zu verbessern und aus Sicht der Praktiker zu vereinfachen. Und nur wenn auch dieser zweite Schritt getan wird, werden die Eurocodes ein Erfolg werden. Wir Ingenieure in der Initiative „PraxisRegelnBau“ wollen uns an dieser wichtigen Aufgabe aktiv beteiligen und unsere Expertise einbringen. Motto ist dabei: Das Bessere ist des Guten Feind!“. (Auszug)

Quelle: ZDB

Unser Bagger-Blog im Deutsche Bank Unternehmermagazin

WOW – unser Bagger-Blog hat es geschafft, im renommierten Deutsche Bank Unternehmermagazin zu erscheinen. In dem Artikel zum Thema “Unternehmen & Web 2.0″ wurde unter anderem konstatiert, dass die deutsche Baubranche sich bisher eher spärlich im Internet repräsentiere. Als wohltuende Ausnahme wird in diesem Zusammenhang die Firma Lehnhoff hervorgehoben. Lehnhoff setze bereits seit einiger Zeit auf das Web 2.0 und betreibe im Internet das „Bagger-Blog”. Dort berichte die Firma in unterhaltsame Weise über die neuesten Ereignisse in der Baubranche. „Man muss sich im Netz bekannt machen”, wird unser Geschäftsführer Peter Alexander Lehnhoff zitiert. Lehnhoff wolle sich über das Online-Tagebuch, das sein Marketingleiter Rainer Matz regelmäßig mit neuen Einträgen bestücke, mit Kunden ins Gespräch kommen. Bislang wäre Lehnhoff mit seinem Engagement einer von wenigen Vorreitern. Den Artikel gibt es auch als PDF zum Download (siehe unten) oder als Podcast unter www.deutsche-bank.de/results.

Artikel “Unternehmen & Web 2.0″ (pdf)