Das Geheimnis um den Vorsitz beim weltgrößten Baumaschinen-Hersteller Caterpillar ist gelüftet: Doug Oberhelman übernimmt zum 1. Juli das Amt des Konzernchefs von Jim Owens. Der Verwaltungsrat stimmte der Personalie am Mittwoch in Peoria (Illinois) zu. Damit endet eine Ära: Owens war 38 Jahre bei Caterpillar, 6 Jahre davon als Chef des Konzerns und des Verwaltungsrats. In diesem Jahr will Caterpillar einen Umsatz von 38 bis 42 Milliarden Dollar erwirtschaften. Als der jetzt scheidende Konzernchef Owens sein Amt antrat, waren es erst rund 30 Milliarden Dollar. (Auszug)
Quelle: www.sueddeutsche.de
Freitag, 25. Juni 2010
Neue Spitze bei Caterpillar
Montag, 31. Mai 2010
Moderne Abruchbagger benötigen keine Abrißbirne
Man denkt ja immer, wenn ein Gebäude abgerissen werden soll, daß dann ein Bagger mit großer Abrißbirne anrückt und das Abrißobjekt laut lärmend in Schutt und Asche legt. Dass dies heutzutage überhaupt nicht mehr der Fall ist, möchten wir Ihnen anhand des unten aufgeführten Videos einmal aufzeigen. Ein Bagger zerlegt darin mit einem Abbruchgreifer relativ leise und sehr präzise das Gasthaus Krone im badischen Sinzheim. Sogar der Durchgangsverkehr, der direkt vor der Baustelle verlief, konnte bei diesen Baggerarbeiten problemlos passieren. Statt Abbruch gibt's heute Rückbau. Sämtliche Materialen werden bei einer Rückbaumaßnahme separiert und recycled, d.h. einer Weiterverwertung zugeführt.
Abbruchbagger from Lehnhoff Hartstahl on Vimeo.
Dienstag, 18. Mai 2010
Baumaschinenmodelle lockten viele Interessenten an
Die Firma Ickes Bau war in diesen Tagen eine Anlaufstelle für Modellbau-Profis. 40 Modellbauer aus Deutschland, Österreich und Holland rückten an, um eine simulierte Großbaustelle mit ihren handgefertigten Modellfahrzeugen wie Baggern, Planierraupen oder Lkw zu bearbeiten. Die Modelle wogen zwischen acht und 50 Kilogramm und ihr Maßstab reichte von 1:16 bis 1:8. Schon im letzten Jahr kamen 35 Teilnehmer zu dieser Veranstaltung. Die Veranstaltung fand in diesem Jahr zum fünften Mal statt. In einem weiteren Bereich zeigte dann die Firma Ickes Teile ihres eigenen "realen" Maschinenparks. Interessierte konnten sich von den Maschinisten der Firma an den entsprechenden Geräten einweisen lassen, um dann selbst einmal "Hand anlegen zu können". (Auszug)
Quelle: gelnhaeuser-tageblatt.
Mittwoch, 21. April 2010
Lohnstreit in der Österreichischen Baubranche
In Wien hat sich die Diskussion um den Lohnstreit in der Baubranche zugespitzt. Nachdem auch in der zweiten Runde der laufenden Kollektivvertragverhandlungen für die rund 25.000 Angestellten der Branche keine Einigung erzielt werden konnte, hat die Gewerkschaft heute für den 22. April eine Protestkundgebung vor der Wirtschaftskammer Geschäftsstelle Bau angekündigt. Angesichts der nach wie vor stabilen Lage der Baubranche in Österreich zeigten sich die Angestelltenbetriebsräte vom unzureichenden Angebot der Arbeitgebervertreter mehr als enttäuscht. Die Kollektivvertragsverhandlungen werden am 29. April fortgesetzt. Sollte keine Einigung zustande kommen, sei mit weiteren Maßnahmen zu rechnen, so die GPA-djp in einer Aussendung. (Auszug)
Quelle: www.derstandard.at
Donnerstag, 15. April 2010
Deutsche Baubranche überwindet Winterflaute
Der Zustand der deutschen Baubranche hat sich nach der Winterflaute wieder deutlich verbessert. Der Einkaufsmanagerindex kletterte im März auf 45,1 Punkte, nachdem er im Februar mit 28,9 Zählern noch auf ein Rekordtief gefallen war. "Infolge der deutlichen Wetterbesserung hat die Baubranche den Geschäftseinbruch des Vormonats überwunden", teilte das Markit-Institut am Donnerstag zu seiner Umfrage unter 200 Unternehmen mit. (Auszug).
Quelle: www.reuters.de
Freitag, 5. März 2010
Neu: Bagger-App für alle Baggerbegeisterten!
Ein neues Bagger-App für's iPhone bietet nun die Jourist Verlags GmbH aus Hamburg an. Es handelt sich zwar um eine Lite-Version mit zunächst 30 Baggern, die jedoch voll funktionsfähig sein soll. Ein Anreiz sicherlich für alles Baggerfans, sich eines Tages die Vollversion "Lexikon der 1000 Bagger aus aller Welt" anzuschauen. Im vollständigen Baggerlexikon sind über 1.000 Baumaschinenaufnahmen vieler bekannter Marken aufgeführt, wie beispielsweise Liebherr, Caterpillar, John Deere, Volvo, Atlas, Bobcat, Daewoo, Hitachi oder Hyundai. Zusätzlich erfährt man etwas über die geschichtliche Entwicklung von Baumaschinen, angefangen bei den ersten Dampfwalzen bis hin zu hochmodernen Greifbaggern mit jeder Menge Motorpower. Zusätzlich wird ein Glossar angeboten, in dem nahezu sämtliche Fachbegrifflichkeiten der Baubranche erklärt werden.
Webadressen:
www.itunes.com
http://iphone.jourist.info/
Mittwoch, 10. Februar 2010
Baubranche zeigt Herz
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti mit Tausenden von Toten hat eine Welle von Hilfsbereitschaft das Land erreicht. Auch die Baubranche will dort nun auf ihre Art und Weise helfen: Nämlich mit Bagger, Kränen, Hacken und Werkzeug. Die Vereinigung „Wir Hessen helfen Haiti“ hat viele Experten der Baubranche und des Niddaer Bauunternehmen Lupp als Mitglieder, die dort vor Ort am Wiederaufbau von Schulen, Krankenhäusern und anderen notwendigen Institutionen beteiligt sind. Sobald die Sicherheitslage es zulässt, will der Lupp-Bauführer Lothar Schelen auf Haiti die Bauprojekte eigens betreuen und einen Blick auf die Entwicklungen werfen. Mit Hilfe von Spenden will der Verein in den USA das nötige Material und vor Allem die Geräte für die Umsetzung ihrer Pläne kaufen und anschließend diese nach Haiti bringen, da eine direkte Ausfuhr aus Deutschland mehr kosten würde. Am Flughafen in
Porte-au-Prince gehört der Firma außerdem ein Baugelände, auf dem die Materialien gelagert werden. Das Engagement der Firma Lupp finden wir vorbildlich und soll mit diesem Blogbeitrag auch entsprechend gewürdigt werden.
Montag, 25. Januar 2010
Neuartige Partikelfilter für Baumaschinen in der Entwicklung
Wussten Sie, dass ab dem Jahr 2011 für Bagger, Lader, etc. europaweit neue Grenzwerte für Abgase gelten? Spätestens dann brauchen Baumaschinen auch einen Partikelfilter. Nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe tragen Baumaschinen bis zu einem Drittel zur Rußbelastung in unseren Städten bei.
Fachleute des Fraunhofer-Institutes haben ein völlig neuartiges Filtersystem entwickelt, wie das Deutschlandradio kürzlich berichtete. Auszugsweise berichten wir hier in unserem Blog über diese neue Innovation.
Herzstück des neuartigen Filters sind ca. 30 cm lange Keramikstangen, welche zu einem Bündel zusammengefasst werden. Je nachdem, wie man diese hierbei aneinanderfügt, können durch ihre besondere Form kreisförmige jedoch auch rechteckige Filterbündel entstehen, ein teurer Verschnitt muss nicht in Betracht gezogen werden. Auf diese Weise ist die Herstellung effektiver und preisgünstiger als bisher.
Neben der neuen Form der Filter, gibt es eine weitere Innovation - eine eigens entwickelte Keramik-Art aus Siliciumcarbid, die als "SEC" bezeichnet wird. SEC ist unter anderem sehr porös, um eine ebenso hohe Wirkung zu erzielen wie bei Autofiltern.
Die Keramikstangen verfügen im Innern über feine Kanäle, welche wechselseitig auf der einen Seite der Stange verschlossen sind, auf der anderen Seite hingegen offen. Durch die besondere Anordnung der jeweiligen Keramikstangen ist der Filter in der Lage besonders viel Russpartikel aufzunehmen. Aus diesem Grund muss der Filter seltener gereinigt werden, und das, obwohl jede Menge kleiner Russteile hängenbleiben: 99,90% der schädlichen Stoffe werden durch die neuartige Keramik herausgefiltert, versprechen die Entwickler.
Quelle: Deutschlandfunk (Auszug)
Montag, 11. Januar 2010
Bau vor schwierigem Jahr
Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) steht der Bauwirtschaft ein schwieriges Jahr bevor. Die wichtigsten Erkenntnisse der Wirtschaftsforscher sollen hier vorgestellt werden.
So musste die Bauwirtschaft im Jahr 2009 einen Umsatzrückgang von vier Prozent hinnehmen. Diese Zahl dürfte nach Ansicht der Wirtschaftswissenschaftler zwar zurückgehen, doch auch vor der neuen Prognose wird ein „Minus“ stehen: Die Umsätze der Branche werden 2010 um etwa 1,5 Prozent zurückgehen.
Die Branche gibt sich dennoch zuversichtlich. Man werde einigermaßen gut über die Runden kommen, wird verlautet. Schwierig könnte es jedoch im darauf folgenden Jahr werden, wenn die Konjunkturpakete auslaufen und das allgemeine wirtschaftliche Umfeld weiterhin schwierig. Sorgen bereitet der Branche zudem eine mögliche Kreditklemme, die Investitionen verzögert oder gar platzen lässt.
Montag, 14. Dezember 2009
Bauwirtschaft setzt auf Schwarze Null
Die schwarze Null ist das Mindestziel: Für den Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) besteht für das kommende Jahr durchaus Grund zu vorsichtigem Optimismus. Dies gaben Vertreter des Verbandes bei einer Pressekonferenz bekannt. Hier die wichtigsten Informationen:
In diesem Jahr geht der ZDB von einem Umsatzrückgang im Baugewerbe um 4,7 Prozent auf 81,6 Milliarden Euro. Zwar hätten die Konjunkturpakete durchaus Wirkung gezeigt, dennoch seien sie nicht in der Lage gewesen, die Ausfälle durch die Wirtschafts- und Finanzkrise vollständig zu kompensieren.
Für 2010 sei jedoch nicht mit weiteren Umsatzeinbrüchen zu rechnen. Vielmehr wird eine Stabilisierung prognostiziert – eine Schwarze Null ist in jedem Fall drin. Die Branche setzt vor allem auf die weiteren positiven Wirkungen der staatlichen Investitionsprogramme, mit denen die Rückgänge in anderen Bereichen ausgeglichen werden könnten.
Quelle: finanznachrichten.de
Dienstag, 1. Dezember 2009
Deutschlands Bauwirtschaft im Aufwind
Eine Studie der Analysten Global Construction Perspectives (GCP) und IHS Global Insight (IGI) macht der deutschen Bauwirtschaft Mut. Die bedeutendsten Ergebnisse der Forschungsarbeit sollen hier vorgestellt werden.
Den Wissenschaftlern zufolge kann der deutsche Bausektor nämlich gegen den globalen Trend ansteuern und bereits 2009 und 2010 wieder zulegen. Auf globaler Ebene sei dagegen erst 2011 mit einer Erholung zu rechnen. Die Studie geht davon aus, dass die Investitionen im Bausektor weltweit um 3,7 Prozent auf eine Summe von 3,8 Billionen Euro zurückgehen und im kommenden Jahr eine Stagnation des Marktes eintritt. In Deutschland aber soll die Branche in den nächsten fünf Jahren um jeweils zwei Prozent wachsen. Dies entspreche einem Wachstum, das größer sei, als das von Spanien, Italien und Frankreich zusammen.
Für wirtschaftlich wachsende Staaten wie China, Indien oder Nigeria prognostiziert die Studie eine noch höhere Wachstumsrate.
Quelle: Welt ONLINE (Auszug)
Dienstag, 17. November 2009
Bauwirtschaft sieht Potenzial erneuerbarer Energien
Das Potenzial der Nutzung erneuerbaren Energien beschäftigt zurzeit sämtliche Branchen der deutschen Wirtschaft – und die deutsche Bauindustrie macht da keine Ausnahme. Ein von der Deutschen Bank erstelltes Gutachten mit dem Titel „Geothermie – Chancen für die Bauwirtschaft im Lichte des Klimawandels und der absehbaren Energieknappheit“ hat nun die vielfältigen Wachstumsmöglichkeiten offenbart, die dem Wirtschaftszweig blühen. Die wichtigsten Strategien der Branche sollen hier vorgestellt werden.
Allein das Investitionsvolumen für die Installation von Erdwärmeanlagen schätzt die Forschungsabteilung auf 25 Milliarden Euro. Dazu kommen die benötigten Bauinvestitionen von 20-25 Milliarden Euro, die nötig sind, die die geplanten Offshore-Windkraftanlagen in der Nord- und Ostsee nötig machen. Gleichzeitig steht auch Energiesicherheit im Zentrum der Überlegungen. Der Bundesverband der deutschen Zementindustrie sowie der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden betonen die Bedeutung einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung von Bürgern und Wirtschaft. Die Geothermie sei auf dem besten Weg, dazu einen großen Beitrag zu leisten. Die Politik müsse dazu jedoch eine klare Energiestrategie ausarbeiten, die einen ausgewogenen Energiemix fördert.
Die Bauwirtschaft, die hauptsächlich aus kleinen und mittelständischen Unternehmen besteht, sieht aber auch sich selbst in der Verantwortung. Auch sie könne durch umweltschonende Technologien und Produktionsverfahren zur Reduktion von CO2-Emissionen beitragen. Gleichzeitig schaffe dies Unabhängigkeit von ausländischen Energieimporten und zusätzliche Arbeitsplätze.
Quelle: Hauptverband der
Deutschen Bauindustrie e.V. (Auszug)
Montag, 9. November 2009
Kommt Bewegung in den Straßenbau?
Noch nicht lange ist der neue Verkehrsminister Peter Ramsauer im Amt, schon werden seine Vorstöße heftig diskutiert. Nachdem der CSU-Politiker den bei einem Interview entstandenen Eindruck, er wolle eine PKW-Maut einführen, dementierte, forderte er nun einen „Aufbau West“.
Der Zeitung „Welt am Sonntag“ sagte Ramsauer unter anderem, die Investitionen in Ostdeutschland seien aus Gründen der Solidarität richtig gewesen. Allerdings gelte es jetzt, Versäumtes im Westen nachzuholen. Die Verkehrsinfrastruktur könne nicht auf Dauer auf Verschleiß gefahren werden.
Zuvor hatte der ehemalige CSU-Landesgruppenchef gefordert, die kompletten Einnahmen aus der LKW-Maut für Investitionen in den Straßenbau zu verwenden. Bislang schreiben die Gesetze lediglich vor, dass der „überwiegende Teil“ der Maut für die Erneuerung des Fernstraßennetzes eingesetzt werden.
Stoßen die Äußerungen des Ministers zum Teil auf heftigen Widerstand, zeigt sich an den aufkommenden Diskussionen dennoch: In den Straßenbau könnte Bewegung kommen.
Quelle: Welt am Sonntag (Auszug)
Montag, 26. Oktober 2009
„Blaues Auge“ für die Bauwirtschaft
Anlässlich des 1. Deutschen Bauwirtschaftstages 2009 hat die Branche eine Zwischenbilanz des Jahres gezogen und einen Ausblick gewagt. Aus der Einschätzung der Bundesvereinigung Bauwirtschaft möchten wir hier die wichtigsten Daten vorstellen.
Karl-Heinz Schneider, der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, geht für dieses Jahr von einem Umsatzrückgang von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Dies bedeutet ein Rückgang auf ca. 186 Milliarden Euro, die von den 330.000 Mitgliedsbetrieben des Verbandes erwirtschaftet wurden. Aus diesem Grund sprach Schneider von einem „blauen Auge“ für die Branche. Er betonte gleichzeitig, dass die Krise nicht alle Betriebe gleichermaßen betreffe: So müsse das Bauhauptgewerbe die größte Last der Einbußen tragen. In diesem Bereich gehen die Statistiker von einem Rückgang des Umsatzes um 4,7 Prozent aus.
Der Bereich Gebäudetechnik und Dienstleistungen, wie etwa die Vermietung von Baugeräten, dürfte ungefähr das Vorjahresniveau erreichen. Der Verband führte dies unter anderem auf die Konjunkturpakete der Bundesregierung zurück.
Am Ende zeigte sich Schneider aber dennoch zuversichtlich, dass die Unternehmen trotz der kurzfristigen Rückschläge ihre Investitionen schon bald wieder erhöhen. Gleichzeitig hoffe er, dass die neue Regierungskoalition die Stellung mittelständischer Unternehmen verbessert.
Quelle: Bundesvereinigung Bauwirtschaft (Auszug)
Montag, 19. Oktober 2009
Bauwirtschaft bedeutet Mittelstand
Die Bauwirtschaft ist eine Schlüsselbranche des Mittelstandes. Diese Kernbotschaft überbrachte der Wirtschaftsminister Baden-Württembergs, Ernst Pfister, im Rahmen einer Rede in Baden-Baden, aus der wir die wichtigsten Elemente zitieren möchten.
Da die Baubranche etwa 4,5 Prozent zur Gesamtbruttowertschöpfung beitrage, gehöre sie zu einer der wichtigsten Einzelbranchen. Mit einem Gesamtumsatz von über zehn Milliarden Euro und einer Beschäftigungszahl von etwa 85.000 Personen – die meisten davon in kleineren und mittleren Betrieben tätig – ist die Bauwirtschaft für das Land von enormer Bedeutung, betonte Pfister. Er ging auf die deutlichen Umsatzeinbußen der Branche ein, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass die staatlichen Konjunkturpakete Schlimmeres verhindert hätten. Aus dem sogenannten Zukunftsinvestitionsprogramm fließen 433 Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur. Gemeinsam mit den kommunalen Investitionen und zusätzlichen Förderungen des Landes stünden gar mehr als zwei Milliarden Euro zur Verfügung, sagte der Minister.
Angesichts des strukturellen und demografischen Wandels in Stadt und Land kämen enorme Herausforderungen auf die in der Bauwirtschaft tätigen Unternehmen zu. Für deren Bewältigung werden Bund und Länder ebenfalls Gelder bewilligen, so Pfister.
Quelle: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg


