Der Vorsitzende des Vorstandes der Bauer Aktiengesellschaft, Prof.Dipl.-Kfm. Thomas Bauer, wurde in Berlin durch die Mitgliederversammlung des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie zum neuen Präsidenten gewählt. Damit tritt Bauer in die Fußstapfen von Dipl.-Ing. Herbert Bodner, der ab dem 1. Juli seinen Posten aufgibt. Bauer, der 1955 geboren wurde, hat in München BWL studiert. Nach dem erfolgreichen Abschlusses seines Studiums sowie weiteren Tätigkeiten in den USA übernahm er die kaufmännische Leitung für den Auslandsbereich im Familienunternehmen. Als Vorsitzender des Vorstandes der Bauer Aktiengesellschaft, als der er seit 1994 fungiert, trägt er Verantwortung für die Bilanzierung, Planung und das Controlling. Seine signifikante aktive Mitgliedschaft im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie begann bereits im Jahr 1993. Thomas Bauer hat bereits Erfahrung in der Rolle des Präsidenten. So ist er seit dem Jahr 1997 Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes und hat damit reichlich Erfahrung in den wichtigen Segmenten gesammelt. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei der Ausübung seiner neuen Tätigkeit. (Auszug)
Quelle: Die Deutsche Bauindustrie
Freitag, 10. Juni 2011
Prof. Dipl.-Kfm. Thomas Bauer wird neuer Präsident
Montag, 9. Mai 2011
IG-Bau Umfrage – Jugendliche eher pessimistisch
Eine Umfrage der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) unter 3500 Auszubildenden und jungen Beschäftigten hat ergeben, dass die junge Generation sich eher auf eine ungewisse berufliche Zukunft einstellt. „Wenn Unternehmer über Nachwuchsmangel klagen und gleichzeitig junge, gut
ausgebildete Menschen fest damit rechnen, nur prekäre Jobs zu bekommen, stimmt etwas nicht“, stellte der stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende
Robert Feiger fest. Feiger fordert die Unternehmen auf, sich auf die Zukunftssorgen der kommenden Generation zu konzentrieren und intensiv eineLösung anzustreben, um für eine attraktivere Beschäftigungsalternative zu sorgen. „Sichere und fair bezahlte Arbeitsplätze sind das Mindeste, was die Betriebe bieten müssen, wenn sie engagierte Fachkräfte an sich binden wollen. Es wird höchste Zeit, dass sich diese Erkenntnis endlich bei den Verantwortlichen durchsetzt.“ (Auszug)
Quelle: IG Bau
Donnerstag, 7. April 2011
IG Bau spendet Geld an Hinterbliebene von Bauarbeitern in Japan
Den hilfsbedürftigen Kindern in Japan wird nun Unterstützung durch dieIndustriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) angeboten. Über die Stiftung Soziale Gesellschaft – Nachhaltige Entwicklung hat IG Bau ganze 30.000 Euro an die japanische Schwesterorganisation „Zenkensoren“ überwiesen. Zusätzliche 10 000 Euro gehen an den vom internationalen Dachverband Bau-und Holzarbeiter Internationale aufgelegten Hilfsfonds zugunsten der
Notleidenden im Katastrophengebiet. Der IG Bau-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel sagt dazu folgendes: „Die Folgen des Bebens und des Tsunamis haben die Mitglieder der IG BAU und mich persönlich tief betroffen gemacht“.
„Angesichts der Not der Menschen vor Ort ist es selbstverständlich, dass wir als Gewerkschaft dort solidarische Hilfe leisten, wo sie am Nötigsten ist.“
(Auszug)
Quelle: IG Bau
Montag, 21. März 2011
Was ist eigentlich der bbi?
hinaus vertritt er die Interessen und Meinungen seiner großen Mitgliederzahl nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene. Mitglieder
des Verbandes haben des Weiteren die Chance, wertvolle Kontakte zu vielen anderen erfolgreichen Branchenunternehmen zu knüpfen, da der Verband eine
nützliche Plattform zum Erfahrungs- und Wissensaustausch darstellt. (Auszug)
Quelle: bbi
Mittwoch, 16. März 2011
Fort- und Weiterbildung bei GFW-Bau sehr gefragt
(Auszug)
Quelle: bauverbaende.de
Mittwoch, 23. Februar 2011
Bau- und Baustoffmaschinen – Aufwärtstrend setzt sich fort
verzeichnen die Baumaschinenhersteller aktuell ein Auftragsplus von 56 Prozent, die Baustoffmaschinenhersteller von 34 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010. Das Ausland sei nach Ansicht des VDMA vor Allem der Impulsgeber für den momentanen Aufwärtstrend. Besonders Länder wie China und Indien sowie der Nahe und Mittlere Osten seien verantwortlich für den starken Aufwärtstrend. Zudem komme es bereits jetzt zu Lieferengpässen: Einzelne Komponenten haben laut Ansicht des VDMA Lieferzeiten von
25 bis zu 32 Wochen. Mancher Baumaschinenhersteller befürchteten bereits, das ein oder andere Geschäft gar nicht bedienen zu können. Zu den Lieferengpässen kämen die hohen Rohstoff-, Stahl- und Naturkautschukpreise, die auf die Maschinen- und Anlagenhersteller voll durchschlagen würden.(Auszug)
Quelle: VDMA
Montag, 14. Februar 2011
Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V. fordert Umdenken bei Auftragsvergabe
Normalerweise kommt die Baubranche durch ihre maschinen- und energieintensive Arbeit nicht drum herum, zwangsläufig beim Betrieb einer Baustelle Kohlendioxid zu produzieren. „Vermeidbar sind aber unnötige zusätzliche Klimabelastungen, die dadurch entstehen, dass die öffentliche Hand auch bei überschaubaren Losgrößen Aufträge an Unternehmen vergibt, die teilweise überhaupt nicht in der Region ansässig sind und deshalb hunderte von Kilometern vom Betriebssitz zur Baustelle zurück legen müssen“, so Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Bauwirtschaft Nordbaden e.V., Mannheim. Deshalb soll nach der Meinung des Verbandes der Bauwirtschaft Nordbaden e.V. bei einer Auftragsvergabe die Nähe des beauftragten Betriebes zum Einsatzort ein wichtiges und ökologisch vertretbares Kriterium sein. Nicht nur die Umweltbelastungen würden dadurch deutlich sinken, sondern auch die Förderung der regionalen Bauwirtschaft würde durch diese Maßnahme bestärkt werden.
(Auszug)
Quelle: Bauwirtschaft Nordbaden e.V.
Montag, 7. Februar 2011
Deutsche Bauindustrie stellt mehr Lehrlinge ein
Knapp 6% mehr Lehrverträge sind Anfang des Ausbildungsjahr 2010/2011 im Vergleich zu einem Jahr zuvor abgeschlossen worden. Durch die knapp 12.000 neuen Lehrverträge wollen die Bauunternehmer den Fachkräftemangel reduzieren. „Damit hat sich der negative Ausbildungstrend erfreulicherweise nicht fortgesetzt,“ erklärte der Vizepräsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Klaus Hering. Besonders die Zahl der Neueinsteiger lag gegen Ende 2010 mit rund 11.000 Personen mit 6% über dem Wert des Jahres 2009. Insgesamt gab es über alle Lehrjahre im Baugewerbe 37.000 Auszubildende. „Wir sehen es mit Freude, dass die Bauunternehmen ihre Ausbildungsbereitschaft besonders in den klassischen Bauberufen wieder erhöht haben.“, so Hering. Aber auch der demografische Wandel ist in den Personalstrukturen spürbar: Ein Viertel der gewerblichen Arbeitnehmer ist bereits älter als 50 Jahre. Diese Entwicklung wird von 80% des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) mit Sorge betrachtet. Die Furcht vor Engpässen beim Personal liegt bei 63%, aber auch 40% der Bauunternehmen sehen sich von einer spürbaren Überalterung der Belegschaft betroffen.(Auszug)
Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
Auch wir bei Lehnhoff übernehmen Verantwortung und bilden aus. Nicht ganz uneigennützig, denn unsere Azubis von Heute sind unsere Fachkräfte von Morgen. Mit einer Ausbildungsquote von mittlerweile fast 9% in vier verschiedenen Berufsbildern ermöglicht Lehnhoff auch in diesem Jahr jungen Menschen den Start ins Berufsleben.
Montag, 24. Januar 2011
Verein „PraxisRegelnBau“ am 13. Januar in Berlin gegründet
Der Verein „Initiative Praxisgerechte Regelwerke im Bauwesen“, kurz „PraxisRegelnBau“ ist am 13. Januar in Berlin gegründet worden. Der Verein macht es sich zur die Aufgabe, im Bauwesen praxisgerechte Regelwerke vorzubereiten. Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem die Bundesingenieurkammer e.V. ,der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. ,der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. und noch viele andere.
Die Initiative repräsentiert mehr als 70.000 Unternehmen der Bauwirtschaft und ganze 700.000 Mitarbeiter sowie etwa 43.000 Ingenieure. Bei der Gründungsversammlung des Vereins sagte der Vorsitzender des Deutschen Beton-und Bautechnik-Vereins e.V., Professor Dr. Manfred Nußbaumer: „Mit unserer Initiative wollen wir Motor sein, um praxisgerechte Regelwerke im Bauwesen professionell vorzubereiten. Unser Ziel ist es, dass Normen Hilfestellung und nicht Hemmnis oder Risiko sind.“ Nußbaumer wurde ebenfalls zum Vorsitzenden des Vereins gewählt. Er sieht die Hauptaufgabe des Vereins in den nächsten Jahren vor allem bei den „Eurocodes“, also „den in Europa für Europa erarbeiteten Bemessungsregeln für Bauwerke“. Zudem gab es auch eine kritische Selbsteinschätzung des neuen Vereins: „Ohne die Praxis geht es eben nicht – wir müssen uns wieder mehr engagieren als in den vergangenen Jahren!“. Zum Abschluss fügte Nußbaumer noch einmal hinzu: „Die derzeitige Generation der Eurocodes ist ein erster guter Schritt für eine einheitliche Sprache in der Bemessung – dieser hat viel Kraft gekostet und ist absolut anerkennenswert. Jedoch gibt es in einem zweiten Schritt noch Einiges zu verbessern und aus Sicht der Praktiker zu vereinfachen. Und nur wenn auch dieser zweite Schritt getan wird, werden die Eurocodes ein Erfolg werden. Wir Ingenieure in der Initiative „PraxisRegelnBau“ wollen uns an dieser wichtigen Aufgabe aktiv beteiligen und unsere Expertise einbringen. Motto ist dabei: Das Bessere ist des Guten Feind!“. (Auszug)
Quelle: ZDB
Donnerstag, 13. Januar 2011
Klaus Pöllath neuer Vizepräsident des deutschen Hauptverbandes der Bauindustrie
Der Hauptausschuss Technik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie hat Dipl.-Ing. Klaus Pöllath einstimmig zu seinem Vorsitzenden gewählt. Pöllath ist damit zugleich neuer Vizepräsident Technik des Bau-Spitzenverbandes. Er löst zum 1. Januar 2011 Prof. Dr.-Ing. Manfred Nußbaumer ab, der in den Ruhestand getreten ist.
Als thematische Schwerpunkte nennt Pöllath die Rückkehr zu einer praxisgerechten Normung im Bauwesen, Nachhaltigkeit, Umweltschutz,
Bauforschung und technische europäische sowie nationale Gesetzgebungsverfahren. (Auszug)
Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
Montag, 13. Dezember 2010
Baukonjunktur positiv dank Wohnungsbau
die Baukonjunktur: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der
neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ist der Umsatz im
Bauhauptgewerbe im dritten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahresquartal um
nominal 0,2 % gestiegen (Sept.: 1,5 %). Nach Aussage des Branchenverbandes
ist das erste Umsatzplus seit 2008 ausschließlich auf die positive
Entwicklung im Wohnungsbau zurückzuführen, der im dritten Quartal um 6,2 %
zulegte. Der seit Mitte 2009 anhaltende positive Trend im Wohnungsbau setzt
sich weiter fort: Der Auftragseingang stieg im dritten Quartal um 13,2%.
Zudem sind die Ordereingänge im Wirtschaftsbau gestiegen. Der
Auftragseingang nahm um ganze 4,1% zu. (Auszug)
Quelle: Deutsche Bauindustrie
Dienstag, 9. November 2010
Achtung bei der Ladungssicherung von Baumaschinen
Quelle: Verband Deutscher Bauindustrie
Montag, 13. September 2010
Baggerfan gerät auf Abwege
Quelle: schwaebische.de
Dienstag, 7. September 2010
NEU: Bagger-Spielplatz für Erwachsene in Kassel
Quelle: faz.net
Freitag, 25. Juni 2010
Neue Spitze bei Caterpillar
Das Geheimnis um den Vorsitz beim weltgrößten Baumaschinen-Hersteller Caterpillar ist gelüftet: Doug Oberhelman übernimmt zum 1. Juli das Amt des Konzernchefs von Jim Owens. Der Verwaltungsrat stimmte der Personalie am Mittwoch in Peoria (Illinois) zu. Damit endet eine Ära: Owens war 38 Jahre bei Caterpillar, 6 Jahre davon als Chef des Konzerns und des Verwaltungsrats. In diesem Jahr will Caterpillar einen Umsatz von 38 bis 42 Milliarden Dollar erwirtschaften. Als der jetzt scheidende Konzernchef Owens sein Amt antrat, waren es erst rund 30 Milliarden Dollar. (Auszug)
Quelle: www.sueddeutsche.de


