Montag, 19. Juli 2010
Bagger kippt wegen Wespenstich um!
Quelle: blick.ch
Freitag, 7. Mai 2010
Bagger versinkt im Boden
Quelle (Auszug): Bild.de
Mittwoch, 17. März 2010
Bagger im Haus Gottes
Quelle: www.rp-online.de
Mittwoch, 24. Februar 2010
Kurios: Minibagger prüfen Standsicherheit bei Strassenlaternen
Bis Mitte des nächsten Monats kontrolliert das Überlandwerk Groß-Gerau in ihrem Zuständigkeitsgebiet rund 1.200 Strassenlampen auf Standsicherheit. Hierbei werde eine neuartige, sichere Methode angewendet, um Beschädigungen an Strassenlampenmasten zu erkennen, liess das Überlandwerk verlauten. Das kuriose an der Sache: ausgerechnet der gute, alte Minibagger wird jeden Lampenmasten anstossen, um die Standsicherheit zu kontrollieren.
Der Minibagger wird jedoch von innovativer Technik unterstützt: ein hochentwickelter Prüfapparat erstellt für jeden einzelnen Lampenmasten ein Belastungsdiagramm (ein sog. 'Lampenmast-EKG'), welches Schwachstellen feststellt und aufzeichnet.
Über zwei Millionen Lampenmastprüfungen soll das beauftragte Unternehmen, die Roch Services GmbH, bereits durchgeführt haben. Das Unternehmen prüft auch in der Schweiz, Österreich, Holland, Schweden, England, Frankreich und ist in Besitz von einem weltweiten Patent für diese Methode.
Quelle:www.main-spitze.de (Auszug)
Freitag, 4. Dezember 2009
"Säge nicht am Ast, auf dem ...
... du sitzt." Dieses alte Sprichwort drängt sich einem auf, wenn man das folgende Video betrachtet. Der Schnellwechsler (kein Lehnhoff) stösst dabei vor Schreck seinen Hydraulikhammer ab.
Dienstag, 24. November 2009
Lehnhoff-Schnellwechsler ist "bombensicher"
Ereignisreicher Fund in Förch bei Rastatt: Ein Bagger des Kampfmittelbeseitigungsdienstes ausgerüstet mit dem Lehnhoff-Schnellwechsler MS10 stieß bei Sucharbeiten auf eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Bereits im Frühling hatten die Spezialisten das künftige Neubaugebiet untersucht, waren jedoch ohne Befund wieder abgezogen. Bei der jetzigen zweiten Untersuchung war die Aufregung dafür umso größer. Immerhin 30 Häuser im Umkreis mussten geräumt werden, bevor die 50 Kilo schwere Bombe entfernt werden konnte.
Polizeibeamte baten die Anlieger, ihr Anwesen zu verlassen. Während zwölf Anwohner einwilligten, wurde eine ältere Dame vorübergehend in einem Pflegeheim untergebracht. Eine Person begab sich lediglich für die Zeit der Detonation, ca. zehn Minuten, aus dem Haus. Einsatzhelfer des Deutschen Roten Kreuzes, Feuerwehrleute und Polizisten begleiteten den Einsatz, der nach Angaben der Bombenentschärfter ein Routineeingriff darstellte.
Doch trotz der ohne Komplikationen verlaufenen Entschärfung weckte der Fund ungute Gefühle. Vor allem ältere Anwohner in Förch erinnerten sich an den 2. Januar 1945, als ein Luftangriff der Alliierten die Bewohner überraschte. Die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes halten es zudem für möglich, dass sich in der Gegend noch mehr funktionstüchtige Bomben befinden. Weitere Baggerarbeiten haben diesen Verdacht bislang jedoch nicht bestätigt.


