Freitag, 6. Januar 2012
Einfach mehr herausholen pro Liter Diesel...
Montag, 18. Oktober 2010
LKW, Bagger und Traktoren sind Thema im neuen WAS-IST-WAS Buch
Die detaillierten technischen Illustrationen sowie Textbeiträge rund um die Nutzfahrzeuge der Daimler AG sind Inhalt des neuen WAS-IST-WAS Buches, welches auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert worden ist. Der Autor, Nutzfahrzeug-Experte Dipl.-Ing. Jochen Seifert, befasst sich auf jugendgerechte Weise mit der Entwicklung und der Bedeutung von
verschiedensten Nutzfahrzeugen, wie Schwertransportern, Lastkraftwagen, Bagger, Baufahrzeugen sowie Land- und Forstmaschinen. Die verschiedenen Kapitel bieten auf unterhaltsame Weise spannende Einblicke in die faszinierende Welt der Schwergewichte, ihre Entwicklung, Bedeutung und Besonderheiten. Vor allem die vielfältigen Funktionen dieser Fahrzeuge werden anschaulich erklärt. Der Inhalt des Buches präsentiert folgende Themen:
- Nutzfahrzeuge – vielfältige Helfer im Alltag
- Lastkraftwagen
- Bagger/Baufahrzeuge
- Land- und Forstmaschinen
- Spezialfahrzeuge
Sonstige Produktinformationen:
Seitenumfang: 48 Seiten
Herausgeber: Tessloff-Verlag
Auflage: 1 (13. September 2010)
ISBN-10: 3788615176
ISBN-13: 978-3788615178
Vom Verlag empfohlenes Lesealter: 8 bis 9 Jahre
Lehnhoff wünscht viel Spass beim Lesen! (Auszug)
Quelle: Amazon
Montag, 4. Oktober 2010
Bagger rettet Igel
Doch ein Baggerfahrer einer nahe gelegenen Baustelle konnte dem armen Tier helfen, indem er mit seinem Baugerät die Hülse aus dem Erdreich zog. Hülse und Igel nahmen die Feuerwehrmänner mit zur Wache, wo sich das Tier, nachdem es sich entspannt hatte, ganz leicht aus dem Rohr schütteln ließ. Da die Aktion den Igel sichtlich schwächte, kam er jedoch vorübergehend zur Beobachtung in die Münchner Tierklinik. (Auszug)
Quelle: augsburger-allgemeine.de
Donnerstag, 30. September 2010
Bagger verursacht Chaos in Bremen
Quelle: bild.de
Montag, 19. Juli 2010
Bagger kippt wegen Wespenstich um!
Quelle: blick.ch
Freitag, 7. Mai 2010
Bagger versinkt im Boden
Quelle (Auszug): Bild.de
Mittwoch, 17. März 2010
Bagger im Haus Gottes
Quelle: www.rp-online.de
Mittwoch, 24. Februar 2010
Kurios: Minibagger prüfen Standsicherheit bei Strassenlaternen
Bis Mitte des nächsten Monats kontrolliert das Überlandwerk Groß-Gerau in ihrem Zuständigkeitsgebiet rund 1.200 Strassenlampen auf Standsicherheit. Hierbei werde eine neuartige, sichere Methode angewendet, um Beschädigungen an Strassenlampenmasten zu erkennen, liess das Überlandwerk verlauten. Das kuriose an der Sache: ausgerechnet der gute, alte Minibagger wird jeden Lampenmasten anstossen, um die Standsicherheit zu kontrollieren.
Der Minibagger wird jedoch von innovativer Technik unterstützt: ein hochentwickelter Prüfapparat erstellt für jeden einzelnen Lampenmasten ein Belastungsdiagramm (ein sog. 'Lampenmast-EKG'), welches Schwachstellen feststellt und aufzeichnet.
Über zwei Millionen Lampenmastprüfungen soll das beauftragte Unternehmen, die Roch Services GmbH, bereits durchgeführt haben. Das Unternehmen prüft auch in der Schweiz, Österreich, Holland, Schweden, England, Frankreich und ist in Besitz von einem weltweiten Patent für diese Methode.
Quelle:www.main-spitze.de (Auszug)
Freitag, 4. Dezember 2009
"Säge nicht am Ast, auf dem ...
... du sitzt." Dieses alte Sprichwort drängt sich einem auf, wenn man das folgende Video betrachtet. Der Schnellwechsler (kein Lehnhoff) stösst dabei vor Schreck seinen Hydraulikhammer ab.
Dienstag, 24. November 2009
Lehnhoff-Schnellwechsler ist "bombensicher"
Ereignisreicher Fund in Förch bei Rastatt: Ein Bagger des Kampfmittelbeseitigungsdienstes ausgerüstet mit dem Lehnhoff-Schnellwechsler MS10 stieß bei Sucharbeiten auf eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Bereits im Frühling hatten die Spezialisten das künftige Neubaugebiet untersucht, waren jedoch ohne Befund wieder abgezogen. Bei der jetzigen zweiten Untersuchung war die Aufregung dafür umso größer. Immerhin 30 Häuser im Umkreis mussten geräumt werden, bevor die 50 Kilo schwere Bombe entfernt werden konnte.
Polizeibeamte baten die Anlieger, ihr Anwesen zu verlassen. Während zwölf Anwohner einwilligten, wurde eine ältere Dame vorübergehend in einem Pflegeheim untergebracht. Eine Person begab sich lediglich für die Zeit der Detonation, ca. zehn Minuten, aus dem Haus. Einsatzhelfer des Deutschen Roten Kreuzes, Feuerwehrleute und Polizisten begleiteten den Einsatz, der nach Angaben der Bombenentschärfter ein Routineeingriff darstellte.
Doch trotz der ohne Komplikationen verlaufenen Entschärfung weckte der Fund ungute Gefühle. Vor allem ältere Anwohner in Förch erinnerten sich an den 2. Januar 1945, als ein Luftangriff der Alliierten die Bewohner überraschte. Die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes halten es zudem für möglich, dass sich in der Gegend noch mehr funktionstüchtige Bomben befinden. Weitere Baggerarbeiten haben diesen Verdacht bislang jedoch nicht bestätigt.

